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Archiv der Kategorie Spirituell
Jeder vierte Deutsche glaubt an Gott
10.5.2011 von zaro.
Fünf Prozent sind überzeugt, nach dem Tod in den Himmel oder die Hölle zu kommen
Hamburg - 02. Mai 2011. 27 Prozent der Deutschen glauben an Gott oder ein höheres Wesen. Damit liegt Deutschland laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos für Reuters News, die in 23 Ländern durchgeführt wurde, unter dem Durchschnitt. Fast die Hälfte der Befragten weltweit gab an, von der Existenz Gottes oder der eines höheren Wesens überzeugt zu sein. Vor allem die Befragten in Indonesien (93%), der Türkei (91%), Brasilien (84%) und Südafrika (83%) stimmten der Aussage zu. Japaner (4%) und Chinesen (9%) zeigten sich hingegen besonders skeptisch bezüglich der Existenz einer höheren Macht.
Jeder dritte Deutsche glaubt nicht an Gott oder ein höheres Wesen
Knapp jeder Fünfte weltweit (17%) glaubt nur manchmal an das Wirken Gottes oder einer höheren Macht, überraschende 13 Prozent der Befragten sind sich nicht sicher ob sie glauben, während 18 Prozent die Existenz Gottes oder eines höheren Wesens ausschließen. In Deutschland glaubt jeder Dritte (31%) nicht an Gott. Damit liegt Deutschland weltweit auf Platz sechs der “Nichtgläubigen”. Allein Frankreich (39%), Schweden (37%), Belgien (36%), Großbritannien (34%) und Japan (33%) schließen die Präsenz Gottes oder einer höheren Macht noch rigoroser aus
Jeder vierte Deutsche glaubt, man hört nach dem Tod auf zu existieren
Wenn es um das Leben nach dem Tod geht, herrschen weltweit unterschiedliche Vorstel-lungen. Mehr als ein Viertel der Befragten in den 23 Ländern ist sich unsicher, was nach dem Tod geschehen wird. 23 Prozent glauben, dass ein Leben nach dem Tod existiert, jedoch nicht unbedingt in Himmel oder Hölle. Ebenso viele sind der Meinung, dass man einfach auf-hört zu existieren. Nur 19 Prozent sind überzeugt, dass man nach dem Tod in den Himmel oder die Hölle kommt. In Deutschland stößt diese Annahme auf wenig Zustimmung. Nur fünf Prozent der Deutschen glaubt an Himmel und Hölle. Schweden (3%), Japan (4%), Frank-reich (4%), Belgien (4%) und Spanien (5%) stimmen ebenfalls nur in geringem Maße zu. Die Deutschen sind eher unentschlossen, was nach dem Tod geschehen wird, 37 Prozent gaben an nicht zu wissen was passieren wird. Jeder Vierte glaubt, dass man einfach aufhört zu existieren.
Zwei Drittel der Deutschen glauben an die Evolution
Stammt der Mensch vom Affen ab oder von Adam und Eva? 41 Prozent der Befragten weltweit glauben daran, dass der heutige Mensch durch die Evolution entstand. Gut jeder Vierte (28%) jedoch ist überzeugt davon, dass Gott die Menschen geschaffen hat. Etwa genauso hoch (31%) ist der Anteil derer, die sich nicht sicher sind, welcher Theorie sie glauben wollen.
In Deutschland glauben zwei von drei Befragten an den Prozess der Evolution. Nur in Schweden ist man von dieser Theorie noch überzeugter (68%). In Saudi Arabien hingegen sind drei Viertel der Befragten überzeugt davon, dass “”Gott oder ein höheres Wesen” die Menschen erschaffen hat. In Deutschland stimmen nur 12 Prozent dieser Annahme zu.
Steckbrief:
Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos-Umfrage, die zwischen dem 7. und 23. September 2010 in 23 Ländern im Auftrag von Thompson Reuters News Service durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Länder waren Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Polen, Russland, Saudi Arabien, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, Türkei und die USA. Die Befragten in Saudi Arabien beantworteten nur die Frage über die Evolution. Für die Studie wurde eine internationale Stichprobe von Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren in den USA und Kanada und zwischen 16 und 64 Jahren in allen anderen Ländern gezogen. Die ungewichtete Basis der Befragten betrug 18.531 Personen. Etwa 1000 Personen wurden pro Land befragt, mit Ausnahme von Argentinien, Indonesien, Mexiko, Polen, Saudi Arabien, Südafrika, Südkorea, Schweden, Russland und der Türkei, in der die Stichproben etwa bei 500 lagen.
Über Ipsos
Die Ipsos GmbH ist ein unabhängiges und weltweit tätiges Marktforschungsunternehmen und ein führender Anbieter auf dem Gebiet der umfragegestützten Forschung und Beratung. Durch ausgefeilte Forschungsmethoden, engagierte Forscher und eine weltweit vernetzte Organisation untersuchen wir die Wirklichkeit von heute, um die Realität von morgen vorauszusehen. So bestimmen wir Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte und Werbung, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Mit präzisen Daten und konkretem Know-how bringen wir die Projekte unserer Kunden zum Erfolg. “Nobody´s unpredictable” ist weltweit das Leitmotiv von Ipsos.
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Ipsos Deutschland Pressestelle
Gudrun Witt
Ipsos GmbH
Sachsenstraße 6
20097 Hamburg
Tel. 040-80096-179
Fax. 040-80096-100
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Innere Ordnung schützt vor Burnout
10.3.2011 von zaro.
Falsche Einschätzung der Arbeit oft schuld am Ausbrennen
Wien - Wer der Arbeit den richtigen Platz im Leben zuweist, läuft nicht in Gefahr des “Ausbrennens”. Das vertritt der Wiener Psychiater und Pyschotherapeut Raphael Bonelli http://www.bonelli.info. “Burnout ist keine objektive Arbeitsüberlastung, sondern deren subjektives Empfinden. Betroffene verschmelzen oft völlig mit ihrer Arbeit, werden von ihr jedoch enttäuscht. Der beste Schutz davor ist innere Freiheit”, so der Experte im Vorfeld eines Seminars zum Thema http://rpp-institut.org/Burnout/ gegenüber der Presse.
Einseitige Liebe
Falsche Ansprüche an den Beruf sieht Bonelli als häufige Burnout-Verursacher. “Viele wünschen sich insgeheim, dass sie aufgrund ihres beruflichen Übereifers geliebt, anerkannt und beachtet werden. Sie wenden immer mehr Zeit und Einsatz für die Aufgaben auf. Ihr Umfeld sieht das jedoch nach einiger Zeit als normal an und setzt die Erwartungen höher.” Spätestens wenn der Glaube enttäuscht wird, man sei unersetzlich und unkündbar für die Firma, fliegt auch die Lebenslüge auf - die Sinnkrise ist vorprogrammiert.
Aufgaben zur richtigen Zeit erledigen
Rechtzeitiges Gegensteuern heißt nicht, weniger zu arbeiten oder sich mit dem Mittelmaß zufrieden zu geben, betont der Psychotherapeut. “Man kann ruhig hohe Forderungen an die eigene Arbeit stellen, solange sie auf die definierte Arbeitszeit beschränkt ist. Wichtig ist vielmehr, Prioritäten zu erkennen und die Zeit danach einzuteilen. Denn viele tun zwar das richtige, jedoch zur falschen Zeit.”
Das betrifft etwa Perfektionisten, die Aufgaben häufig in drei Stunden erledigen statt in der einen Stunde, die sie bloß zur Verfügung haben. “Zwei Stunden haben sie somit falsch investiert, um die am Ende des Tages Familie, Freunde und Freizeit zu kurz kommen”, so Bonelli. Hilfreich sei oft schon, Aufgaben nach Wichtigkeit zu ordnen, Unwichtiges zu streichen und beim Rest zu planen, was man heute erledigen kann. “Beginnt man beim Notwendigen statt beim Angenehmen, fallen dadurch die Angst und Unlust weg, die sonst das ständige Aufschieben bereiten.”
Innerlichkeit relativiert die Arbeit
Kaum jemand halte es auf Dauer durch, sich nur über die Arbeit zu definieren. Zur Ordnung gehört für Bonelli deshalb auch, die Arbeit richtig einzuschätzen und zu relativieren. “Innerlichkeit ist ein Schutz vor Burnout. Innere Freiheit erreicht man, indem man transzendente Werte an die erste Stelle reiht - durch Besinnen auf eigene Werte oder durch Nachdenken über tiefgründige Fragen des eigenen Lebens.” Die dafür nötige natürliche Religiosität besitze jeder, oft sei sie jedoch verschüttet und müsse wiederentdeckt werden, so der Psychotherapeut. (Ende)
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Depressionen bei Männern auf dem Vormarsch
2.3.2011 von zaro.
Bröckelnde Rollenbilder machen dem starken Geschlecht zu schaffen
Atlanta/Zug - Depression wird sich im 21. Jahrhundert auch zu einer Männerkrankheit entwickeln. Das behaupten Forscher der Emory University http://www.emory.edu im “British Journal of Psychiatry”. Der Wandel der traditionellen Rollenbilder in Wirtschaft und Sozialleben werde vielen Männern zum Problem, da er Wurzeln des männlichen Selbstwerts angreife. “Bisher hatten Frauen ein doppelt so hohes Depressions-Risiko als Männer. In westlichen Industrieländern dürfte sich das zu Ungunsten der Männer ändern”, so Studienleiter Boadie Dunlop.
Kehrseite der Chancengleichheit
Normen der Vergangenheit, die Männern früher Sicherheit gaben, bröckeln bereits ab und werden künftig verschwinden, so die Forscher. Dazu gehört etwa die Rolle des Mannes als Ernährer und Beschützer der Familie. In den USA sind drei Viertel derer, die seit 2007 arbeitslos wurden, Männer. Zudem verdienen heute 22 Prozent der US-Frauen mehr als ihre Ehemänner - 1970 waren es nur vier Prozent. Männern falle es oft schwer, die Rolle des Haupterziehers zu übernehmen. “Viele fühlen sich gescheitert und schlittern in Depressionen und Ehekrisen”, erklärt Studienleiter Boadie Dunlop.
Positiv verbuchen die Forscher, dass die Aufmerksamkeit über mentale Gesundheit zunimmt. Prominente Männer reden erstmals offen über ihre Depression und die gesellschaftliche Erwartung an Männer nimmt ab, sich stets stark und gelassen geben zu müssen und Gefühle zu verstecken. “Ärzte sollten sich über diese Veränderungen im Leben bewusst sein und gemeinsam mit den Patienten erkunden, welche Folgen das mit sich bringt und welche Interventionen helfen”, so Dunlop.
Stigma für Männer größer
Wie wenig vorbereitet Männer für das Thema Depressionen sind, zeigt eine Umfrage der Schweizer Selo-Stiftung http://www.selofoundation.ch. Nur jeder dritte Mann würde mit anderen über seine Depression sprechen - bei Frauen ist es jede Zweite. Männer glauben viel häufiger, dass Depression ein gesellschaftliches Tabu ist. Jeder Zwölfte würde sie sogar gänzlich verschweigen, was doppelt so häufig ist wie bei Frauen. Männer sind auch weniger gut über die Krankheit informiert und geben seltener an, Menschen mit Depression zu kennen. (Ende)
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Ich glaube das es für mich und die Welt gut wäre, wenn
9.2.2011 von zaro.
von Robert Zach, Dienstag, 8. Februar 2011 um 23:50 Facebook: http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853
die Welt mit mir daran glauben würde, dass
es schön wäre, wenn wir Deutschen endlich wieder Deutschland wären, einen Friedensvertrag hätten, eine Verfassung und einen echten Ausweis, einen richtigen deutschen Pass, einen echten Rechtsstaat, wie all unsere europäischen Nachbarn auch …
es schön wäre, wenn in unseren Schulen, auch das Fach “Leben” gelehrt werden würde, ich glaube es wäre gut wenn man Unternehmertum dort als Wahlfach lernen dürfte um der gottverdammten Sklaverei entgehen zu können …
es wäre, glaube ich nicht schlecht, wenn Lehrer, aufwachen würden aus ihrem Dornröschen-Schlaf und endlich Kindern wieder Disziplin, Charakterstärke, Mut und Stärke lehren würden, ich glaube es wäre an der Zeit sich darauf zu besinnen …
es vernünftig wäre, den Erfolg von Taten, Dienstleistungen, Entwicklungen und Erfindungen zu belohnen und nicht den Verlust, die Misswirtschaft, Konkurse und Pleiten die vom Staat und damit vom Volk getragen werden müssen …
es wieder Strafen gäbe für Volksverblödung, für alle die menschenunwürdige Lebenskonzepte schaffen und verteidigen, für Gesundheitssysteme die Krank machen und Mediziner, Pharmakonzerne die aus lauter Geldgier, und für verdammte Aktionäre alles unternehmen um ganze Völker an die Krankheiten zu ketten …
es herrlich wäre, wenn Neid, Geiz, Gier und das gottlose Zinsystem vom menschlichen Verstand ausgerissen werden würde, die Fleissigen im Wohlstand schwimmen sollen, die Anständigen ihren gerechten Lohn erhalten würden …
es an der Zeit wäre das irrsinnige Religionssysteme der Quantenphysik zuhören würden und jede körperliche Verstümmelung im Namen der Schöpfung des Körpers sofort aufhören sollte und kein Essen mehr aus unheilig abgestempelt werden dürfte, weil Gott kein unheiliges Essen erschaffen hat …
es wunderbar wäre, wenn jeder Mensch autark leben dürfte, seine Energie selber machen könnte, jeder Mensch sein kleines oder großes Eigentum sich selbst schaffen könnte und Staaten und Regierungen nicht ihre Bürger nötigen, ausbeuten, und kriminalisieren würden …
es paradisisch wäre, wenn das göttliche immanente Superbwusstsein in den Menschenmassen erwachen würde und sich selbst ins Leben gebären würde, wenn Erleuchtung ein Selbstverständnis wäre und die Wiedergeburt aus dem Geiste das höchste Ziel jedes lichten Menschenwesens wäre, wenn dadurch der Tod und der körperliche Verfall endlich aufhören würde zu existieren …
es eine herrlichen friedliche, expansive, Schöpfungsperiode auf Terra Gaia geben würde und wir uns endlich mit unseren fortgeschrittenen Brüdern in Nachbar-Galaxien messen könnten, messen in Form von, “schau mal was ich kann, was ich erschaffen konnte” …
es überfällig ist dass, die Hurensysteme wie Schuld und Sünde, Sühne und Hölle endlich als das verstanden werden was sie sind, reine Resonanzgebilde unseres Denk - und Glaubensystems, Paradigmen der Urzeit …
es schön wäre als Gott/Göttin mit Göttern diese Erde zu erleben, zu erfahren was es heisst ICH BIN zu sein und in jedem Menschen den göttlichen Aspekt zu erkennen, frei zu leben, zu lieben, zu relaisieren was es bedeutet von Gott und aus Gott zu sein und immer in dieser Vollkommenheit zu ruhen, zu bewegen, zu erfüllen, zu SEIN.
Es wäre schön wenn dass mit mir noch hunderte millionen Lichter glauben würden … ich glaube es - was glaubst du …
Werde was Du bist - Licht vom Lichte Gottes
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Selbstbeherrschung ist Schlüssel zum Erfolg
7.2.2011 von zaro.
Kompetenz von Dreijährigen entscheidet über späteres Leben
Durham/Ulm - Intelligenz und eine gute soziale Stellung sind zwar günstige Voraussetzungen für Erfolg im Leben, noch entscheidender ist aber die Fähigkeit der Selbstkontrolle. Zu diesem Schluss kommen Psychologen aus den USA, England und Neuseeland in der Zeitschrift “Proceedings of the National Academy of Science”. Sie konnten zeigen, dass die Gewissenhaftigkeit, das Durchhaltevermögen und die Selbstdisziplin von dreijährigen Kindern bereits darauf deuten, wie gesund und wohlhabend sie als Erwachsene sein werden.
Unbeherrschte im Nachteil
Wer sich schon als Kleinkind vergleichsweise schlecht im Zaum hält, hat es zumindest aus Sicht der Statistik später schwerer im Leben. Er leidet öfter an Gesundheitsproblemen, was etwa die Lunge, das Gewicht, der Blutdruck oder die Zähne betrifft, berichten die Forscher. Er ist später häufiger nikotin- oder alkoholabhängig, lebt eher in einer instabilen Beziehung, kommt öfter in finanzielle Nöte und gerät sogar eher ins Fahrwasser der Kriminalität.
Die Forscher um Terrie Moffitt von der Duke University http://www.duke.edu untersuchten dafür 1.000 Bewohner einer Stadt der Jahrgänge 1972 und 1973, die man bereits in ihren ersten zehn Lebensjahren auf Selbstkontrolle getestet hatte. Im Alter von 32 Jahren wurden dieselben Personen nochmals untersucht, wobei neben der Gesundheit auch ihre finanzielle Situation und das Aufscheinen im Strafregister berücksichtigt wurden. Der Zusammenhang zeigte sich unabhängig von der Intelligenz des Kindes oder vom Vermögen der Eltern.
Kontrolle spielerisch lernen
“Selbstkontrolle umschreibt wichtige Kompetenzen, die man im Leben braucht. Dazu gehört etwa, sich in Gruppen eingliedern zu können, sich sich Ziele zu setzen, planvoll vorzugehen, spontane Impulse zu kontrollieren sowie die Steuerung von Emotionen und Aufmerksamkeit”, erklärt die Sportwissenschaftlerin Sabine Kubesch im Interview. Kubesch leitet ein vom Ulmer Transferzentrum für Neurowissenschaften und der Firma Wehrfritz getragenes Projekt http://www.fex-znl.de, das sich der Förderung der Selbstregulation in der Grundschule widmet.
Die gute Nachricht der Studienautoren: Selbstkontrolle kann man auch noch später erwerben. Denn Kinder, die diesen Rückstand später aufholten, schnitten später besser ab als man vermuten könnte. Hier setzt auch Kubesch mit ihrem Team an und sucht nach Trainingsmöglichkeiten. “Die Vermittlung gelingt am besten spielerisch, etwa durch planvolle Rollenspiele, Musikstopp-Spiele oder durch das Einüben und Einhalten von Zuhör- und Sprechphasen. In Streitsituationen kann man Kinder ein Zeitlimit setzen lassen, nach dem sie zum Beispiel anderen ein begehrtes Spielzeug weitergeben”, so die Expertin.
Sport macht disziplinierter
Entspannungsübungen fördern diese Kontrollfähigkeit, besonders jedoch auch Sport und Bewegung. “Körperlich fitten Kinder gelingt es besser, ihr Verhalten und ihre Aufmerksamkeit zu steuern. Genügend Möglichkeiten zur Bewegung sind deshalb wichtig”, erklärt Kubesch. Insgesamt gilt jedoch: Je früher man Selbstkontrolle lernt, desto fester ist sie im Lebensverlauf verankert, was viele Vorteile bringt. “Selbstregulation ist sowohl für die Schuleignung als auch für die Lernleistung in den Bereichen Sprache und Mathematik entscheidend.” (Ende)
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Robert Zach, Texte, Aufsätze, Briefe für Freunde
16.1.2011 von zaro.
So es ist nun doch soweit, Robert Zach [ zaronews ] goes Facebook, wenn sie also gern mehr über Quantenphysik, Mentales, Psyche, die Arbeit, die Erfindungen erfahren möchten und den privaten Menschen kennenlernen wollen, dann clicken:
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Quantenphysiker Michael König erklärt das Phänomen Butzwasser
3.1.2011 von zaro.
Ein Produkt für das neue Jahrtausend
“Dem Lichtmatrix Laboratorium München http://www.lichtmatrix.de ist es gelungen, in seinem Butzwasser die räumliche Anordnung der Wassermoleküle durch das Neutralisieren von Informationsmustern so zu optimieren, dass ohne chemische Zusatzstoffe auch hartnäckiger Schmutz und Anhaftungen schonend entfernt werden können.
Wie solche Informationsvorgänge ablaufen, kann mit den modernen Modellen der Quantenphysik erklärt werden. Dabei bilden Geist und Materie eine Einheit. Die Prägung oder Neutralisierung von Informationen kann durch die Veränderung von Lichtmustern in den inneren Dimensionen von Elektronen in den Wassermolekülen beschrieben werden.
Butzwasser http://www.butzwasser.de ist ein Produkt für das neue Jahrtausend. Es reinigt, pflegt sämtliche Oberflächen hervorragend und dient dem Werteerhalt. Butzwasser ersetzt viele konventionelle Reinigungs- und Pflegemittel problemlos! Mit Butzwasser lässt sich die Verschmutzung unseres wertvollen Trinkwassers extrem reduzieren!”
Das Butzwasser aus dem Lichtmatrix Laboratorium München kann überall eingesetzt werden. Zur Zeit wird es insbesondere in der gewerblichen Gebäudereinigung verwendet, der Gastronomie (ideal für HACCP), in einer stetig wachsenden Anzahl von privaten Haushalten und in der ökologischen Solarreinigung http://www.solarreinigung.de (Solarbutzwasser).
Butzwasser mit der Lichtmatrix-Technologie ist möglicherweise das ökologischste und günstigste Reinigungs- und Oberflächenpflegemittel was es auf der Erde gibt. Da die Bewahrung der Erde die Grundlage zur Entwicklung im Laboratorium war und ist, werden von jeder verkauften Flasche Butzwasser, ein Euro dem Verein Naturefund e.V. http://www.naturefund.de für Baumpflanzungen zur Verfügung gestellt.
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2011 wird das Jahr der Liebe
28.12.2010 von zaro.
Astrologie-Seite schicksal.com wagt einen Blick in die Kristallkugel
Wien - Wer sich nach Romantik, Liebe und großen Gefühlen sehnt, der kann sich aus astrologischer Sicht auf das Jahr 2011 freuen. Das neue Jahr steht ganz im Zeichen der Venus, verrät die Astrologie- und Horoskop-Webseite http://www.schicksal.com bei ihrem Schwerpunkt “Horoskop 2011″ http://www.schicksal.com/Astrologie/Horoskop-2011. Neben einer allgemeinen Übersicht können alle Sternzeichen kostenlos ihre persönliche Prognose lesen.
Der Ausblick für die Sternzeichen
Schon im Frühjahr begleitet der Glücksplanet Jupiter alle Widder-Frauen und -Männer auf ihrer Erfolgstour in Liebe und Beruf. Menschen mit dem Sternzeichen Stier haben es besonders gut. Die Venus ist ihr Herrscherplanet und beschert ihnen somit eine tolle Zeit mit vielen Höhenpunkten. Auch Zwillinge dürfen sich freuen, unter dem Einfluss des Venus-Jahres geht ihnen vieles leicht von der Hand und ihre Kreativität wird jetzt besonders gefördert.
Menschen mit dem Sternzeichen Krebs können 2011 viel erreichen. Besonders beruflich können sie jetzt ihrem Ziel näher kommen und richtig durchstarten. Auch der Löwe profitiert ganz besonders von dem kommenden Venus-Jahr. Und endlich wieder ein gutes Jahr für alle Jungfrau-Geborenen! 2011 bringt frische Ideen und öffnet neue Horizonte im Privatleben wie auch im Beruf.
Der Saturn wird die körperliche Fitness der Waage-Geborenen auf die Probe stellen. Auch Projekte, die anstehen, könnten nicht so gut anlaufen wie geplant. Für die Skorpione stehen die Zeichen auf Liebe. Gut möglich, dass der ersehnte Partner nun endlich auf der Bildfläche erscheint. Schütze-Geborene können in diesem Jahr nach den Sternen greifen! Die Aussichten sind wirklich toll, die Planeten sorgen jetzt für bestmögliche Voraussetzungen in Liebe und Beruf.
Der Steinbock wird wieder mehr auf seine eigenen Bedürfnisse schauen. Faule Kompromisse werden nun sicherlich nicht abgeschlossen. Im Gegenteil, er nutzt seine Erkenntnisse, um sein Beziehungsleben neu zu ordnen. 2011 starten die schöpferischen Wassermann-Geborenen endlich wieder durch. Uranus, ihr Herrscherplanet, steht ihnen dieses Jahr wieder zur Seite. Für die Fische wird sich einiges bewegen. Pluto sorgt für neue Herausforderungen, vielleicht eröffnet sich ein neues Tätigkeitsfeld oder besondere Menschen treten in ihr Leben, die ihnen frische Denkanstöße geben und neue Horizonte eröffnen.
Details für die einzelnen Sternzeichen sind hier abrufbar: http://www.schicksal.com/Astrologie/Horoskop-2011
Wenn man es nun aber ganz genau wissen möchte, was das neue Jahr bringt, dann kann man auch ein individuelles Horoskop für EUR 19,90 im Horoskop-Shop http://www.schicksal.com/Horoskop-Shop kaufen. Dieses wird persönlich erstellt und per E-Mail bzw. auf Wunsch auch per Post zugestellt.
Um einen besseren Einblick zu bekommen, wie ein Jahreshoroskop aussieht, hat das Team von schicksal.com Beispiel-Horoskope von Action-Star Bruce Willis (55, Sternzeichen Fische, Aszendent Jungfrau) und Robbie Williams (36, Wassermann, Aszendent Löwe) erstellt, die hier abrufbar sind: http://www.schicksal.com/Horoskop-Shop/Jahreshoroskope/Jahreshoroskop-2011 . Bei Robbie Williams kündigt sich laut Horoskop eine Neustrukturierung des Privatlebens im nächsten Jahr an. Bruce Willis darf sich auf eine positive Expansion freuen, die auch ein totaler Umbruch sein könnte.
Über schicksal.com
Die Webseite schicksal.com wird betrieben vom Verlag Franz und ist seit 2002 online. Monatlich rufen rund 85.000 neugierige Besucher 430.000 Seiten auf. Die Webseite bietet zahlreiche astrologische Informationen wie z.B. Tageshoroskope, Aszendent - http://www.schicksal.com/horoskop/aszendent -, Informationen über Sternzeichen, Mondzeichen und Co. an. Im Veranstaltungskalender können spirituelle Events abgerufen und eingetragen werden. Im stetig wachsenden Esoterik-Webkatalog wird ein Überblick über die esoterische Online-Welt gegeben. (Ende)
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… und wer gesund, jugendlich und schön bleiben will, der besucht: www.clixa.de
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Frohe Weihnachten, an alle 6.000 Leser pro Tag, Danke für das Vertrauen
24.12.2010 von zaro.
ZAROnews, ist der Blog der Presse & PR-Agentur ZAROnews.com, wir schreiben für 150 Presseangenturen in Europa, wir schreiben für Menschen, Innovationen, Visionen und Lebensqualität und damit Suchmaschinen unsere Kunden ganz vorne plazieren …
Für alle Lichter dieser Welt, haben wir ein Gedicht von Angelus Silesius [1624 - 1677] ausgeählt, damit wünschen wir Euch ein frohes Fest, bis bald …
An der Krippe
Kleiner Knabe, großer Gott,
schönste Blume, weiß und rot,
von Maria neugeboren,
unter tausend auserkoren,
allerliebstes Jesulein,
lasse mich dein Diener sein!
Nimm mich an, geliebtes Kind,
und befiel mir nur geschwind,
rege deine süßen Lippen,
rufe mich zu deiner Krippen:
tu mir durch deinen holden Mund
deinen liebsten Willen kund.
Dir soll meine Seel’ allzeit
samt den Kräften sein bereit,
und mein Leib mit allen Sinnen
soll nichts ohne dich beginnen;
mein Gemüte soll an dich
denken jetzt und ewiglich.
Nimm mich an, o Jesu mein,
denn ich wünsche dein zu sein!
Dein verleib’ ich, weil ich lebe,
dein, wenn ich den Geist aufgebe.
Wer dir dient, du starker Held,
der beherrscht die ganze Welt.
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Robert Zach: Die Weihnachtskrippe ist Quantenphysik, Energie, Licht und symbolisiert göttliches Superbewusstsein
18.12.2010 von zaro.
Was die Bibel da erzählt ist Physik, es ist ewig gegenwärtiges Wissen um den Sinn des Lebens und der Lebensenergie die alles erschafft, erhält, verwandelt um sich selbst zu offenbaren ins vollkommene Selbst des allumfassenden Seins.
Kufstein/Tirol – Wer Ohren hat zu hören der höre und wer Augen hat zu sehen der sehe. Wer Verstand gepaart mit Weisheit zum lesen und hören benutzt der wird das Leben und das dahinter aktive Superbewusstsein des unendlichen Potentials des Universums verstehen. Punkt! Robert Zach, behauptet die Bibel hat in unzähligen Geschichten immer wieder das selbe Phänomen versucht zu erklären, die Geburt aus dem Geiste, hinein in das unsterbliche Superbewusstsein ausgedrückt durch den Christus einem rein geistig spirituellen Konzept, das um die Person des Nazareners genannt „Jesus“ den realen Aspekt des vollkommen Gotteskonzept im Menschen aufzeigen sollte. Es auf eine Person zu reduzieren ist dabei das Problem, denn nun wird dem Menschen suggeriert es wäre nur diesem einen Wesen möglich gewesen, sein vollkommenes Selbst über das göttliche Superpotential des Christusbewusstseins zu realisieren. Nein, Erleuchtung ist allen Menschenwesen möglich egal welcher religiösen Glaubensrichtung der Einzelne angehört den Licht und Lebenskraft ist für alle da, da der Strom nicht unterscheidet welcher Lampe er Licht gibt, er gibt sein Licht unpersönlich an alle Lampen.
Die Weihachtsgeschichte ist ein quantenphysikalisches Bewusstseinsmodell für die Geburt des wahren Lebens im Menschen
Es beginnt anfänglich mit Zeichen die zum Aufbruch mahnen, es sind ungewöhnliche Erscheinungen und Wendungen die zur Transformation des göttlichen Bewusstseins im Menschen führen. Hier beginnt es mit einem Stern, wissenschaftlich wissen wir nun dass es sich um keinen Stern handelte, es war lediglich eine Planetenkonstellation die nur sehr selten vorkommt, das Phänomen des Sterns von Betlehem. Wie die Wissenschaft heute weiß handelte es sich dabei um keinen Stern, sondern um den sich überschneidenden Stand dreier Planeten und das dadurch x-mal stärker sichtbare Licht, das damals ein derart seltenes Ereignis war, das man daraus die Geburt eines Königs annahm. Erleuchtung ist immer mit Zeichen und Wundern verbunden, damit der zu erleuchtende Mensch auch bewusst erfährt dass etwas Gewaltiges in und um ihn herum geschieht. Verstoßen von der Gesellschaft muss der weltfremde Gottsucher nun um Herberge flehen, das Tierreich verstößt die anders Denkenden sehr gern, da sie möglicherweise eine Gefahr für die weltliche Ordnung darstellen. Dann haben wir den Stall, er symbolisiert das Reich der Tiere, und wir haben da auch zwei symbolische Tiere einen störrischen Esel und einen Ochsen, einen mächtigen impotenten Stier. Die beiden Symbole stehen für Ignoranz und Impotenz. Was sagen will, das Tierreich ist scheinbar mächtig aber ohnmächtig in seiner Erschaffenskraft.
• In dir muss Gott geboren werden. Wird Christus tausendmal zu Bethlehem geboren
und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren. Angelus Silesius (1624 - 1677)
Nun wird dieser Stall innerlich erleuchtet, es ist Licht. Dieses Licht wird zuerst von dem einfachen Volk, den eher primitiven, für dumm gehaltenen Hirten entdeckt. Heute kann ich sagen, dass es wertvoll war für meine Erleuchtung nichts studiert zu haben, sonst hätte ich mich nicht auf diese innere spektakuläre Reise ins wahre Ich, ins wahre Menschsein eingelassen. Ich hätte wohl aufgrund von Wissen, eine Möglichkeit zur Vergöttlichung aus dem inneren Sein heraus ausgeschlossen. Gott sei dank war ich dumm genug! Die Qualität des Lichtes, die Zeichen am Himmel, die Aspekte des Lebens führen nun „drei Weise“ ins Licht, der repräsentative Tierstall die Erde und ein imaginäres Wissen um dessen Ursprung lässt die Wissenschaft aufmerksam werden. Drei Quantenphysiker suchen den „Stein der Weisen“ und finden Lichtenergie in dem sie den Lichtzeichen folgen. Das Licht ist deren Führer in den irdischen Stall, hin zur Krippe, in der das Superbewusstseins der Schwingungswelle, als kindlich kleines Teilchen (Lichtpartikel) vereint mit Licht zur Welle wird und das Leben in seinem Ur-Kern darstellt, bewusstes erschaffendes Licht aus der Quelle das „Allumfassenden-Seins“. Natürlich huldigen die drei Wissenschaftler dem Licht (Licht-Teilchen-Dualismus) und erkennen den Lebensstrom und das Bewusstsein das die Schöpfung ausmacht. Nicht die Energie erschafft, sondern der Strom lässt zu, die Elektrogeräte zu erschaffen, die Lebenskraft lässt zu dass der Mensch sich sein Universum erschafft inklusive aller Lebensumstände, wer jammert und klagt, klagt über sein destruktiven Erschaffungsmodelle und Konzepte. Die Geschenke die mitgebracht werden, sind sinnbildlich die Attribute, die mit der Metamorphose zum Lichtwesen einhergehen,
In der Krippe finden wir das Kind, den Lichtträger, ein rein energetisches Bild zeigt sich dem Eingeweihten, da haben wir „Plus und Minus“ und die Null, als die Nullpunktenergie des gesamten Universums die alles erzeugt, den Strom im irdischen, symbolisiert durch „Josef und Maria“. Das Kind wird perfekt platziert in einer Krippe, die Energie die alles Leben erzeugt ist das Futter von dem alle Wesen leben, diese Krippe sättigt alles Lebendige. Alles tierische und alles weltliche Leben, futtert aus dieser Krippe und lebt von der Lebenskraft des unschuldigen Kindes, das die Lebenskraft Gottes repräsentiert und symbolisiert (Chi, Qi, Prana, Od, Odem) wie auch immer wir diese allumfassende Kraft nennen. Vor dieser Lebensenergie beugen Mächtige und Ohnmächtige ihr Haupt, denn wenn diese Energie fehlt ist kein Leben möglich. Das Kind ist gleichzeitig das unpersönliche Leben, das den Erden-Stall mit Lebenskraft ausstattet und erhellt. Dieses unpersönliche Leben im Menschen muss sich im Menschen gebären, damit es zum vollständigen Ausdruck seines Potentials durch den Menschen kommen kann. Das ist die unbefleckte Empfängnis des „All-Einen-Seins“ im Menschen, die Geburt des Christusbewusstseins im tiermenschlichen Körper, die Offenbarung der Liebe Gottes auf Erden.
„Sobald es licht wird in dem Menschen ist auch
außer ihm keine Nacht mehr.“ Friedrich v. Schiller
Jeder Forscher, Wissenschaftler, Wahrheitssucher, wird erst verspottet und ausgelacht, vertrieben und gedemütigt werden, erst wenn dann eine Reihe von anerkannten Wissenschaftlern etwas ähnliches als wahr annehmen kann wird man gehört. Wer die Krippe richtig deutet findet dort die Schlüssel zur Metamorphose ins wahre SELBST. Wahr ist: Mensch du bist der Schöpfer, nimm den göttlichen Strom an und erschaffe!
Dazu der bekannte Quantenphysiker Dr. Amit Goswami: „Ich hatte das Glück, durch die Quantenphysik erkennen zu können, dass alle Paradoxa der Quantenphysik gelöst werden können, sobald wir Bewusstsein als Urgrund des Seins anerkennen. Das war mein spezifischer Beitrag – hier liegt natürlich das Potential für einen Paradigmenwechsel, denn nun können Wissenschaft und Spiritualität einander ergänzen.“
Über Robert Zach, der gebürtige Deutsche, lebt und arbeitet in Tirol, er ist Autodidakt, erfolgreicher Unternehmer, Referent unter anderem für die Wirtschaftskammer WKO. Er fotografiert, schreibt, arbeitet als Designer, hat diverse Produkte und eine Bio-Technologie erfunden, als Mentalcoach ist er ein Geheimtipp, er ist ein talentierter Sänger, handwerklich begabt und Techniker (Maschinenbau), das Multitalent ist Inhaber einer Presseagentur http://www.zaronews.com und Produzent von Nahrungsergänzungen http://www.lebensgold.de hat ein Biotec-Unternehmen http://www.zarobiotec.com und privat http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853 völlig unkonventionell, höchste Auszeichnung war die Aussage eines prominenten Wissenschaftlers,: „Zach ist der kompetenteste Spinner im ganzen Universum und ein verlässlicher Mensch“. Robert Zach hat eine Krippe!
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Robert Zach: Bewusstsein und der Fernseher
11.12.2010 von zaro.
Der Mentaltrainer und Coach namhafter Persönlichkeiten beschäftigt sich seit Jahren mit Quantenphysik und definiert über die Funktionalität eine TV-Gerätes das Bewusstsein des menschlichen Seins in einzigartiger Weise.
Kufstein/Würzburg – Es ist ein außergewöhnliches Erlebnis wenn man Robert Zach ein erstes Mal auf einer Bühne erlebt, er spricht Klartext, manchmal hart an der Schmerzgrenze des Erträglichen. Er fetzt seinen Zuhörern Wahrheiten und Wirklichkeiten um die Ohren, deckt Scheinheiligkeiten auf und schlachtet heilige Kühe wenn es der Findung von Wahrheit dient. In den vergangenen Jahren stand er über 500 mal auf Bühnen und vor Publikum, eigentlich mag er nicht mehr. Es bringt nichts, sagt er ganz gelassen. Die Menschen hören zu aber sie ändern nichts, dabei wäre ihr denken, der Schlüssel zum erschaffen glückseliger Lebensumstände und Lebenserfolge, aber das dauert. Es gehören wohl wiederholte Daseinsmomente (Leben) dazu um das zu verstehen und anzunehmen, meint er, etwas in sich gekehrt, wenn die Menschen irgendwann den Fernseher verstehen, verstehen sie auch ihr Leben, aber wie soll das jetzt gehen?
Das ist ganz einfach
erklärt Zach: „Hätte Jesus, der das Christusbewusstsein in sich entdeckte und lebte, ein Fernsehgerät gehabt, hätte er alles ganz leicht erklären können, so mussten wir bis heute warten um das Gotteskonzept zu verstehen“. „Gehen wir davon aus das Bewusstsein wäre eine spirituelle Technik wie das elektronische Fernsehgerät, was kann dieses Fernsehgerät alles: Es macht Bilder, Illusionen, Imaginationen, die es auf eine im Außen wahrnehmbare Fläche projeziert, dieser „Bild-Schirm“ erzeugt real anmutende Bilder, die uns bewegen. TV-Bilder können uns ärgern, schocken, schmerzen, wütend machen und uns ermuntern, freuen, glücklich machen. Unterhaltsam sind sie immer, das Lagerfeuer des Jetzt! Fernsehen ist eine Art von Bewusstseinsmaschine, es macht Illusionen erfahrbar, es ist immer ‚Maja’ also Illusion, nichts ist wirklich, alles nur vorgegaukelt. Alles ist im Fernseh-Universum möglich, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Sandalenfilme, Spielshows, Starwars, alles ist möglich, alles ist immer da, alles ist wählbar über die Fernbedienung, zapp und schon sind wir im Mittelalter.
Was geschieht wenn wir nicht fernsehen, dann sind auch keine Illusionen möglich wir erleben einen zeitlosen Raum einen dunklen Bildschirm, mit dem Einschalten macht unser Bewusstsein das Licht an und Zeit beginnt, denn das gewählte Programm, der Film, braucht nun Zeit um zu Beginnen und zu Enden. Wird kein Programm genutzt vergeht durch den Fernseher auch keine Zeit. Der Bildschirm ist so zu sagen die Erde, hier spiegelt sich das gewählte Programm und läuft ab, wir können mehrere Filme (Leben) gleichzeitig sehen und durch zappen in Fragmenten erfahren, sicher ist das der Film endet, sicher ist das er nicht real ist, sicher ist das es nur Illusionen sind. In Wirklichkeit haben wir unsere Quelle, das spirituelle Sein des „All-das-was-ist“ nicht verlassen, wir drehen Filme, statten sie selber aus, gestalten die Szenen, die Liebeleien, die Totschläge, den Horror und die Komödie. Wir sind immer Schauspieler, Regisseure, Requisite, Maske und wir schreiben die Drehbücher, wir haben die Möglichkeit das Drehbuch zu ändern, können neue Szenen einbauen, das Ende umformulieren.
Dem Bewusstseinm, das die Bewusstseinsmaschine Fernsehgerät startet ist das alles egal, es produziert aufgrund seiner Daseinsfunktion alles was wir sehen möchten. Entsteht dabei Schuld? Nein, nur innerhalb der Filme kann möglicherweise ein zweiter Teil oder mehrere Teile nötig werden, um die Gesamterfahrung (Karma) irgendwann in der Zeit (Filmlänge) zu machen. Manche lieben Soaps und andere Horrorfilme, Naturfilme und Dokumentationen alles hat seinen Platz. Alle diese filmischen illusionären Daseinsmomente haben ihre Berechtigung. Niemand mischt sich ein, jeder kann sehen und drehen was er will. Die Zeit die dabei vergeht, vergeht nur durch das Erleben eines Filmes, ist die TV aus ist auch dir Zeit vorbei die diese Television brauchte um sich zu zeigen. Wer hat den Fernseher erfunden? Ja, natürlich wir, das Superbewusstsein, das sich mit Bewusstsein spielen wollte um zu erfahren was möglich ist mit unserem göttlichen Superpotential.
Was ist entscheidend wichtig um das Gotteskonzept zu verstehen?
Die Tatsache dass es ohne Gott nichts geht! Jesus bemerkte dazu: ohne den Vater kann ich nichts tun! Stimmt richtig, denn ohne den Strom funktioniert das Fernsehgerät nicht, kein Strom - keine Bilder und damit keine Illusionen. Wer hat den Fernseher gemacht, na der Strom, ohne den Strom hätte niemand den Fernseher erfunden. Wer bringt alle Elektrogeräte der Welt hervor, der Strom, niemand anderes als der Strom, ohne den Strom geht gar nichts. Anders gesagt ohne den göttlichen Strom in uns geht gar nichts, ein Atheist der Gott leugnet, verleugnet seine eigene Identität nicht wissend, dass dies den Strom aber gar nicht interessiert, der Strom hat kein Interesse an Filmchen, aber er hat ein Interesse an Bewusstseinserweiterung und dazu dienen Daseinsfilme um die Erfahrung zu machen was möglich ist, um dann noch größere Dinge zu tun. Fernsehgeräte haben Namen, wir nennen das Religionen, manche TV-Anstalten haben seltsame Ansichten über das Sendeprogramm das sie ausstrahlen, doch auch hier interessiert es den Strom nicht, denn der Strom macht nur das Licht an, alles andere ist dem göttlichen Strom egal. Der Strom bewertet nichts! Stirbt jemand, nein niemals kommt jemand ums Leben, es ändert sich nur der Film, im nächsten Film spielen wieder die selben Schauspieler mit, aber diesmal ist der Schurke ein Heiliger, die Frau spielt einen Mann, der König wird zum Bettler, ist es nicht schön das zu wissen“. Zach Robert, http://www.zarolightacademy.org kann dabei stundenlang erklären und ausführen und durch heilige Schriften und Qantenphysik das Gesagte untermauern, er ist sich da völlig sicher so und nicht anders, funktioniert das Gotteskonzept ganz einfach ausgedrückt.
Es spielt nach seinem Verständnis keinerlei Rolle was Religionen und Regierungen von sich geben, da es ebenfalls nur Programme sind, die versuchen zu ihrer Zeit einen gewissen Wahrheitsaspekt zu definieren. Damit soll reguliert werden das eine dem Zeitgeist entsprechende Ordnung herrscht, dabei entstehen dann neue Muster und Programme die wieder nichts bringen. Da in keiner Schule dieser Welt den Kindern gelehrt wird das sie die Schöpfer ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft sind und sie das ernten werden was sie durch ihr Bewusstsein säen und dann innerhalb ihrer Lebens-Illusion des Daseins so oder so erfahren und durchleiden werden. Im Guten wie im Bösen, müssen dann die bewusst geschaffenen Realitäten innerhalb des laufenden Films verdaut werden, nach dem Prinzip „Vogel friss oder stirb“. Oder aber der Mensch erkennt die Tatsache an, dass er der Macher des Movies ist. Dann sein schöpferischen Potential, das inhärent vorhandene Super-Bewusstsein, einsetzt um sich eine neu verbesserte Illusion zu schaffen, die ihm glücklichere, gesündere, erfolgreichere Lebensumstände beschert.
„So lange ein Coach oder Mentaltrainer noch versucht den Schauspieler zu motivieren und positiv zu manipulieren wird das nichts. Es kann nur eine Verwandlung aus der Erkenntnis geben das der Schauspieler und sein Ego, sich nicht selber steuern, sondern von einem inneren Superpotential gesteuert werden könnten. Und das dieses innere System dem selben Strom unterliegt wie die äußeren Illusionen, aber eine andere Qualität haben, da nun der Schöpfer der Schöpfungen bewusst wird und damit optimales Erschaffen überhaupt erst möglich wird. Damit ist der Physiker der den Strom und den Fernseher versteht auf einem guten Weg sein vollkommenes Selbst zu verstehen, während Theologen das Licht noch mit dem Hammer ausschlagen, so Zach http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853 im Gespräch.
So verstand es auch der berühmte katholische Mystiker Angelus Silesius (1624 - 1677):
„Du darfst zu Gott nicht schreien, der Brunnquell ist in Dir. Stopfst du den Ausgang nicht, so fließt es für und für. Wer Gott um Gaben bittet, der ist gar übel dran. Er betet das Geschöpf und nicht den Schöpfer an!“
Oder die Physiker selbst geben ihren Ideen eines Gotteskonzepts Ausdruck. „[Die Leitbilder der Religion] entstammen nicht dem Anschauen der unmittelbar sichtbaren Welt, sondern dem Bereich der dahinter liegenden Strukturen, von dem Plato als dem Reich der Ideen gesprochen hat und über den in der Bibel der Satz steht: Gott ist Geist“. Quelle: Wissenschaftler entdecken Gott, E. Ostermann (2001)
Was Zach zu sagen hat ist simpel: Du selbst bist vollkommenes Bewusstein aus der direkten Quelle des Seins, um Dich zu erkennen in deinem unendlichen Potential musst du dich vollenden, dazu benötigst du ein Bühne ein Terrain, die Erde um in diesem dunklen Entwicklungsumfeld dein Licht zu entdecken, dein Potential zu erfahren und deine Göttlichkeit ins Leben zu gebären. Für diese Reise ins innere ICH BIN, ist der Strom bereit in bedingungsloser Liebe - endlos Energie zu liefern. (Ende)
Kontakt zu Robert Zach:
Fax: +49 (0) 700 999 777 00
Email: presse@zaronews.de
Face: http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853
WKW: http://www.wer-kennt-wen.de/person/y8qpk1a4
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Lachen mit offenem Mund ist am lustigsten
1.12.2010 von zaro.
Lachforscher: “Publikum und kitzlige Stelle entscheiden”
Atlanta - Das Lachen, das andere am meisten ansteckt, ist ein lautes, lange anhaltendes und stimmhaftes Lachen mit offenem Mund. Das berichten Psychologen der Georgia State University http://www.gsu.edu auf einer Wissenschaftskonferenz im mexikanischen Cancun.
In früheren Tests zeigten die US-Forscher um Michael Owren bereits, dass Lachen mit lauter Stimme - sogenanntes “stimmhaftes” Lachen - als lustiger empfunden wird als jenes, bei dem man durch die Nase prustet oder grunzt. Nun spielten sie ihren Probanden Tonbeispiele von Menschen vor, die mit geschlossenem oder geöffnetem Mund stimmhaft lachen. Beide Varianten werden positiv beurteilt, so das Ergebnis, am lustigsten ist jedoch jene mit offenem Mund. Zudem ist der ansteckende Effekt umso größer, je länger das Lachen dauert.
Kino lustiger als Fernsehen
“Um den Sinn des Lachens zu verstehen, muss man es in größeren Zusammenhängen betrachten”, betont der Kulturtheoretiker Rainer Stollmann von der Universität Bremen http://www.uni-bremen.de. Dazu gehöre erstens das Publikum, denn Lachen sei immer ein Moment der Öffentlichkeit. “Deshalb ist ein Film in einem vollen Kinosaal in der Regel auch viel lustiger als alleine vor dem Fernseher”, erklärt der Lachforscher.
Weiters wird bei jedem spontanen Lachen eine kitzlige Stelle berührt, ist Stollmann überzeugt. Denn die Reaktion auf das Kitzeln stelle die ursprünglichste Form des Lachen dar. “Kitzeln wurde von den Müttern erfunden, um dem Kind die Angst vor der Entwöhnung zu nehmen. Lachen erleichtert somit die Trennung.” Dieses acht Mio. Jahre alte Grundprinzip, das auch bei den Menschenaffen zu beobachten ist, erkennt Stollmann auch beim Witz. “Das Lachen nach einem Witz hilft, sich von Vorurteilen, Klischees oder vereinfachten Wahrheiten zu trennen. Diese haben einen zuvor wie kitzlige Hautstellen umschlossen.”
Suche nach Ansteckung
Dass Lachen andere ansteckt, erklärt sich durch die Vorliebe des Menschen der Imitation. “Ein ähnliches Prinzip gibt es auch beim Gähnen, beim Weinen oder beim Essen. Beim Lachen ist die Nachahmung noch stärker ausgeprägt, da der Mensch ein ewiger Lustsucher ist, wie Nietzsche sagte. Hören wir jemanden lachen, wittern wir eine leichte Lustquelle und lassen uns gerne anstecken. Der eigentliche Auslöser für das Lachen muss dabei gar nicht bekannt sein”, so Stollmann. (Ende)
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- das ist doch gesundes Shopping, oder ?
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Hirnforschung: Ein neues Buch verrät die Geheimnisse unseres Denkens
23.11.2010 von zaro.
Welche Streiche spielt uns das Gedächtnis?
“Wie der Mensch denkt. Die Milliarden im Kopf” - Goldegg Verlag
Wien - Hin und wieder narrt uns unser Gehirn: Wir betreten fest entschlossen unser Schlafzimmer, um etwas zu deponieren - und halten inne. Warum haben wir einen Blumenstock im Arm? Und wo ist eigentlich die frische Wäsche, die in den Kleiderkasten soll? Wir haben sie gedankenverloren zum Wohnzimmerfenster gelegt, wo eigentlich der Platz für die Pflanze ist. Auch in vielen anderen Situationen beschleicht uns gerne einmal das Gefühl, dass wir unsere Gedanken nicht wirklich unter Kontrolle haben.
Zuerst denken, dann fühlen, dann handeln! Das menschliche Gehirn steckt voller Geheimnisse, die von den Hirnforschern unaufhaltsam entschlüsselt werden. Und obwohl es noch immer Phänomene gibt, die auch den Forschern nach wie vor rätselhaft sind, haben sie bereits eine Unmenge bahnbrechender Erkenntnisse gewonnen - etwa, dass unser Denken den Ursprung für unser Verhalten darstellt. Wir denken also bevor wir handeln und auch dem Fühlen geht unser Denken voraus. “Wir verhalten uns tatsächlich ausnahmslos in dieser Reihenfolge: Oft sind wir uns gar nicht bewusst, dass unser Gehirn an bestimmten Vorgängen überhaupt beteiligt ist, etwa wenn wir Routineaufgaben erledigen oder reflexartig handeln”, so Mag. Beate Handler, Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin des neuen Sachbuchs “Wie der Mensch denkt. Die Milliarden im Kopf” (erschienen im Goldegg Verlag). “Die eingangs beschriebene Situation ist eine klassische Multitasking-Erscheinung: Wir wollen mehreres gleichzeitig machen, sind dadurch überfordert und unachtsam - und schon passieren uns die seltsamsten Dinge!”
Wer bringt Kinder auf dumme Gedanken? Bereits bei der Geburt verfügt das Gehirn über etwa 100 Milliarden Nervenzellen, in denen das Kernwissen gespeichert ist. Um sich weiterzuentwickeln, braucht das Baby Anregungen von seiner Umwelt; wenn es sie ausreichend zur Verfügung hat, wachsen die Verbindungen dieser Nervenzellen geradezu explosionsartig an. Doch Kinder lernen nicht nur das, was uns gefällt! Sie kommen auch auf dumme Gedanken, etwa durch Nachahmung, Neugierde oder durch uns Erwachsene: “Mit unseren Verboten bringen wir Kinder leicht auf dumme Gedanken. Größer kann die Verlockung gar nicht sein als wenn wir sagen ‘Steig da nicht rauf’. Wir bringen unseren Kinder aber auch bei, was uns im Leben wichtig erscheint und sie wachsen somit in einer bestimmten Stimmung, mit einem Lebensgefühl auf”, weiß die Autorin. Was wir in frühen Jahren gelernt haben, muss uns jedoch nicht ein Leben lang dominieren. Behindernde Verhaltensregeln oder Denkmuster, die wir in unserer Kindheit gelernt haben, können wir über Denken, Fühlen und Handeln auch wieder verändern.
Das Bauchgefühl gehört geprüft Manchmal wünschen wir uns, mit dem vielen Denken einfach aufhören zu können und uns ganz auf unser Bauchgefühl zu verlassen - denn unser Gefühl kann uns doch nicht täuschen und trifft immer die richtige Entscheidung, denken wir! Doch es ist kaum zu glauben, auch diesem intuitiven Gefühl gehen Gedanken voraus. In bestimmten Lebenssituationen sind unsere Sinne besonders wachsam und wir gleichen viele kleine Signalreize mit unseren Erfahrungen ab. Haben wir etwa das Gefühl, dass jemand Böses im Schilde führt, sagt uns das in Wahrheit nicht der Bauch, sondern unser Gehirn, das unsere Lebenserfahrungen abruft. Beate Handler rät uns in diesem Zusammenhang: “Auch wenn wir uns gerade verlieben ist es ratsam, unser Gefühl gedanklich zu überprüfen. Eine unerklärlich tiefe Sympathie für jemanden kann uns eventuell auch schaden, wenn frühe Erfahrungen uns dahingehend empfänglich gemacht haben.”
Wie der Mensch denkt. Die Milliarden im Kopf
Beate Handler
Hardcover, 300 Seiten
ISBN: 978-3-902729-17-0
Preis: 19,80 € [A]; 19,30 € [D]
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Schlaf bringt Ordnung ins Gedächtnis
19.11.2010 von zaro.
Schlafspindeln vernetzen neues Wissen mit vorhandenem
York/Lübeck - Wer Neues lernen will, muss schlafen. Im Schlaf werden neue Informationen nicht nur dauerhaft abgespeichert, sondern auch geordnet und in bestehende Gedächtnisinhalte aufgenommen. Das berichten Forscher der Universität York http://www.york.ac.uk und der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu im “Journal of Neuroscience”. Die entscheidenden Momente dafür finden in der Tiefschlafphase ohne schnelle Augenbewegungen statt und heißen “Schlafspindeln”.
Lernschub im Bett
Die Wissenschaftler um Gareth Gaskell ließen Versuchspersonen am Abend neue Vokabel lernen. Am nächsten Morgen nach dem Aufstehen beherrschten die Probanden diese besser als bei einem Test vor dem Schlafengehen. Schlaf verstärkt somit neue Gedächtnisinhalte - ein schon bisher bekanntes Phänomen. Bei einer Kontrollgruppe, die morgens die neuen Wörter lernte und im Anschluss sowie abends - ohne Schlaf dazwischen - getestet wurde, zeigte sich diese Wirkung nicht. Neue Einblicke erlaubte jedoch die Hirnstrommessung (EEG), mit der die Probanden bei ihrem Laborschlaf beobachtet wurden.
Gezeigt wurde dabei, wie neue Wörter in bestehendes Wissen integriert werden. Laut Forschern geschieht dies während den Schlafspindeln - kurze Tiefschlaf-Phasen, die sich im EEG durch lange Wellen zeigen. Je mehr dieser Schlafspindeln die Testpersonen pro Nacht durchliefen, desto erfolgreicher konnten sie am nächsten Tag neue Wörter mit dem Rest ihres Lexikons verbinden. “Die gebündelte Gehirnaktivität der Spindeln zeigt somit an, dass neue Wörter vom Hippocampus als Kurzzeit-Speicher in den Langzeit-Speicher des Neokortex geschoben werden, der auch für vernetztes Gedächtnis zuständig ist”, folgern die Forscher.
Aktive Neuordnung statt bloß Verstärkung
Dass das Lernen im Schlaf viel eher ein aktiver Integrationsprozess ist als bloß die Verhärtung von Gelerntem, betont auch Jan Born, Leiter des Instituts für Neuroendokrinologie der Universität Lübeck http://www.kfg.uni-luebeck.de, im Presse-Interview. “Betroffen davon ist sowohl das semantische Gedächtnis als auch das prozedurale, also jenes für Fertigkeiten”, erklärt der Experte. Besonders günstig sei es, noch direkt vor dem Schlafengehen zu lernen. “Dennoch gibt es diese Verarbeitung im nächtlichen Schlaf auch dann, wenn das Lernen schon am Vormittag erfolgte.”
Wie die für das Lernen entscheidenden Schlafspindeln entstehen, sei noch kaum geklärt. “Bisher vermutet man, dass Synapsen im temporären Speicher und im Neokortex tagsüber bei Neugelerntem sensibel werden. Das schafft Netzwerke, die im Schlaf die Aktivierung von Spindeln erleichtern”, so Born. Frühere Studien zeigen zudem, dass Neurofeedback-Training zur Erhöhung der Spindelzahl beiträgt.
Abstract zur Studie unter http://www.jneurosci.org/cgi/content/abstract/30/43/14356 (Ende)
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Erde durchlebt ihr sechstes Massensterben
9.11.2010 von zaro.
Studienleiter: Neue Mechanismen des Artenschutzes notwendig
Paris - Jede fünfte Wirbeltierart ist derzeit vom Aussterben bedroht. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam in der ersten Auswertung der globalen Biodiversität, die in der Zeitschrift “Science” veröffentlicht wurde. “Es gibt drei große Schuldige am Verlust der Arten: die Abholzung, die Ausbeutung der Erde - zu denen auch Jagd und Fischfang zählen, sowie der Klimawandel”, berichtet Studienleiter Paul Leadley von der Universität Paris-Süd http://www.u-psud.fr im Interview.
Aussterben wird immer schneller
Die Wissenschaftler werteten mehrere große Studien zur Artenvielfalt bei insgesamt 25.000 verschiedenen Wirbeltieren aus. Gefährdet sind demnach 13 Prozent der Vögel, 25 Prozent der Säugetier- und Reptilienarten und sogar 40 Prozent der Amphibien. Das Artensterben wird immer rasanter und hat heute bereits zwei- bis dreifache Geschwindigkeit von 1970 erreicht. Betroffen sind vor allem die tropischen Regionen, wobei in Asien die Situation am schlimmsten ist. Zwar haben Schutzprogramme Ärgeres verhindert, doch sprechen die Forscher auch so bereits von einem “sechsten Massensterben der Erdgeschichte”.
Europa hat das Problem des Verlusts der Biodiversität nicht erkannt, so die Diagnose Leadleys gegenüber pressetext. “Noch immer glauben die meisten, es gehe hier um den Verlust von Würmern oder von Lebewesen, die man aus dem Zoo kennt. Die Folgen beschränken sich jedoch nicht auf die Auslöschung von Spezies, sondern betreffen auch deren Neuverteilung, die sich auf das gesamte ökologische System auswirkt. Welchen Schaden das bedeutet, wird man zunehmend auch in Geldwerten messen können.”
Weltrat für Biosphären in Vorbereitung
“Wir brauchen globale Ansätze, um Problemen wie der Entwaldung oder Überfischung entgegenzusteuern”, fordert der Pariser Forscher. Eine Hoffnung sieht er im nahenden Klimagipfel in Cancun, wo man sich im günstigen Fall auf Zahlungen für das Vermeiden von Abholzung des Urwaldes einigen könnte. Weiters sollte die Zahl der Schutzgebiete deutlich erhöht werden. “Absolut notwendig ist zudem das Anhalten des Klimawandels. Denn er belastet auch die Tierwelt, da etwa migrierende Arten die heimischen verdrängen.”
Gestärkt werden könnte der Kampf für Biodiversität schon bald durch die Schaffung einer neuen internationalen Schnittstelle zwischen Forschung und Politik, der IPBES (”Intergovermental science-policy platform on biodiversity and ecosystem services”. Im Juni diesen Jahres wurden im koreanischen Busan bereits Vorbereitungen dafür getroffen. “Die Zielvorstellung ist ein Pendant zum Weltklimarat IPCC. Erteilt die UNO die Zusage, könnte die Umsetzung bereits 2011 erfolgen”, so Leadley. Das würde dabei helfen, die politische Aufmerksamkeit stärker auf Biodiversität zu lenken und den wissenschaftlichen Dialog zu fördern. (Ende)
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