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Archiv der Kategorie Wirtschaft
Fossilen Brennstoffen den Rücken kehren
22.10.2011 von zaro.
VHD macht Hausbesitzern Mut für Wege in die Unabhängigkeit vom Energiekonsum
Wuppertal - Dass die Brennstoffpreise in schwindelerregende Höhen schnellen würden, war vorhersehbar. Aber eine Kostenexplosion wie diese ist schon alarmierend: Gegenüber 2010 ist der Heizölpreis 2011 um ein Viertel bis ein Drittel gestiegen! Bereits seit Jahren warnt der Verband Holzfaser Dämmstoffe vor den scheinbar unaufhaltsam steigenden Wohnnebenkosten. Vor allem das Heizen ist für viele Haushalte bereits zu einer ungeahnten finanziellen Dauerbelastung geworden. Angesichts der immer schnelleren Verteuerung fossiler Energieträger wie Gas und Öl lohnt es sich heute mehr denn je, Wohngebäude zukunftsfähig aufzudämmen. Den Energiebedarf des Hauses drastisch zu verringern und dem Brennstoffverbrauch die schiere Notwendigkeit zu entziehen, muss für Haus- und Wohnungseigentümer als Gebot der Stunde gelten - schon aus wirtschaftlicher Vernunft.
“Ein Naturgesetz, dass sich fossile Brennstoffe mit unschöner Regelmäßigkeit verteuern müssen, gibt es meines Wissens nicht. Der Verhandlungsspielraum privater Immobilieneigner ist in der Praxis jedoch stark begrenzt, wenn es um das Wiederbefüllen eines leeren Heizöltanks im Herbst oder Winter geht. Entweder man bezahlt den geforderten Tagespreis oder die Hausbewohner müssen über kurz oder lang in ihren eigenen vier Wänden frieren. Echte Wahlfreiheit sieht anders aus! Hinzu kommt, dass sich die Brennstoffpreise von Anbieter zu Anbieter oft nur geringfügig unterscheiden. Da ist es schon besser, man zieht ganz andere Möglichkeiten in Betracht, um auch in der kalten Jahreszeit behaglich warm zu wohnen: Wir empfehlen, Wohngebäude vom Erdgeschoss bis unters Dach mit Dämmstoffen aus natürlichen Holzfasern aufzudämmen, um ein gutes Stück Unabhängigkeit vom saisonalen Preisdiktat der Energiemärkte zurückzugewinnen”, rät Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer beim Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) in Wuppertal.
Umdenken und Handeln
Musste kürzlich noch der Ausstieg aus der Kernenergie als Feigenblatt dafür herhalten, Preiserhöhungen beim Strom im großen Stil als unausweichlich anzukündigen, sind es beim Heizöl entweder die außenpolitischen Spannungen mit bestimmten Öl fördernden Staaten oder das Auslaufen eines havarierten Tankers irgendwo auf hoher See. Man mag Verständnis dafür haben, dass auch das Unvorhergesehene Konsequenzen nach sich zieht - in immer größerem Maße für die Schadensbehebung aufzukommen, ist privaten Energieverbrauchern gewiss nicht länger zuzumuten.
“Weil Heizöl immer knapper und somit auch immer teurer wird, lohnt es sich jetzt umso mehr, Alternativen zu prüfen und neue Wege entschlossen zu gehen. Weiter so wie bisher ist jedenfalls keine Besserung in Sicht - weder was die Brennstoffkosten betrifft noch im Hinblick auf das Klima und die Umwelt. Die Verringerung des Energiebedarfs von Wohngebäuden durch fachgerechte Dämmmaßnahmen in Angriff zu nehmen, ist daher der erste Schritt in eine sinnvollere Richtung”, betont Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des VHD ( http://www.holzfaser.org ) .
Energetische Sanierung konsequent angehen
40 Prozent der bereitgestellten Energie wird in Deutschland in Gebäuden verbraucht; der Löwenanteil entfällt dabei auf das Beheizen von Wohnräumen. Hier gilt es anzusetzen, wenn man sich von der Energiepreisentwicklung nachhaltig abkoppeln will. Haushalte, die weniger Brennstoffe als bisher verbrauchen und deshalb ihr Eigenheim aufdämmen wollen, können sich an ein ökologisch orientiertes Architekturbüro, eine ortsansässige Zimmerei oder an einen geprüften Energieberater wenden.
Detaillierte Informationen über die Verwendung CO2-neutraler Dämmmatten und Dämmplatten aus Holzfasern - sei es zum Ausdämmen der Dach-, Decken- und Wandgefache bei Fertig- und Holzrahmenbauten, zur Ummantelung von Fassaden als Bestandteil eines nachhaltig ökologischen Wärmedämmverbundsystems oder zum Dämmen oberster Geschossdecken bzw. der Dachflächen auf, zwischen bzw. unter den Sparren - findet man im Internet auf den Websites der VHD-Mitgliedsunternehmen. Ihre Adressen stehen im Internet auf http://www.holzfaser.org , der Website des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD). Zum besseren Verständnis stehen dort auch zwei anschaulich bebilderte Broschüren über Holzfaserdämmstoffe und Holzfaser-Wärmedämmverbundsysteme als Downloads bereit. (az)
Pressekontakt: Achim Zielke M.A. c/o Medienbüro TEXTIFY.de, Box 18 52, 53588 Bad Honnef, Fon 0 22 24/96 80 21, Fax 0 22 24/96 80 22, Mail info@textify.de, Web: http://www.textify.de (im Auftrag des VHD e.V., Verband Holzfaser Dämmstoffe, Elfriede-Stremmel-Str. 69, 42369 Wuppertal, Mail info@holzfaser.org, Web http://www.holzfaser.org )
Bebilderungshinweis: Weitere mediengerechte Fotos und Infografiken in druckreifer Auflösung zu berichtenswerten Themen rund um das Dämmen mit natürlichen Holzfaserprodukten finden sich unter dem Menüpunkt PRESSE auf http://www.holzfaser.org . Der Abdruck zu redaktionellen Zwecken ist honorarfrei; im Gegenzug freuen wir uns über Veröffentlichungsbelege an das beauftragte Medienbüro TEXTIFY.de, Box 1852, 53588 Bad Honnef, info@textify.de (Ende)
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Arbeitsstress plagt Junge mehr als Alte
3.10.2011 von zaro.
Mediziner: Alte bewältigen den Druck besser
London/Hamburg/Wien - Junge Arbeitnehmer leiden am meisten am hohen Tempo der Arbeitswelt. Zumindest fehlen sie im Job viel eher wegen Stress, Müdigkeit oder Erschöpfung als ältere Kollegen. Das besagt eine in der Zeitung “Daily Mail” veröffentlichte Studie eines Vitaminpillen-Erzeugers, für die 3.000 Engländer befragt wurden. Junge sind zwar insgesamt deutlich seltener krank als Ältere, kommen jedoch mit dem Arbeitsdruck schlechter zurecht als diese, urteilen Experten gegenüber der Presse.
Alte arbeiten verkühlt
Unter 30-jährige Arbeitnehmer gehen doppelt so häufig wegen Erkältung in Krankenstand als über 55-Jährige, so eines der Ergebnisse. Mehr als zwei Drittel von ihnen haben im Jahr vor der Befragung einmal oder öfter wegen Verkühlung, grippalem Infekt, Allergien, oder Intoleranz gefehlt. Jeder Fünfte blieb schon einmal zu Hause, da er “zu erschöpft fürs Arbeiten” war, teils auch wegen Verstopfung oder Übelkeit beim Autofahren.
Die älteren Kollegen werten hingegen viele dieser Krankheitsgründe nicht als Anlass für die Krankmeldung. 85 Prozent von ihnen würden diesen Schritt nicht tun, solange sie nicht das Bett hüten müssen. “Der heutige Berufsalltag setzt den Jungen mehr zu als den Älteren, auch da sie mehr von Arbeitsdruck, Geld- und Beziehungssorgen geplagt sind. Sie sollten mehr auf ausgeglichenen Lebensstil achten”, schlussfolgert Studien-Auftraggeber Peter Morton.
Ungesunder Lebensstil
Dass sich junge Menschen eher leichtsinnig krank melden, glaubt Sabine Seyfriedsberger von der Gesellschaft für Arbeitsmedizin http://www.gamed.at nicht. “Durchaus plausibel ist jedoch, dass Ältere besser mit Arbeitsstress umgehen als Junge. Fragt man Erwachsene nach den Wochenend-Aktivitäten, suchen sie eher Erholung und pflegen soziale Kontakte, während junge Erwachsene oft zuhause vor Fernseher und Internet verbringen”, so die Medizinerin.
Insgesamt gehen alte Arbeitnehmer aufgrund der steigenden chronischen Beschwerden deutlich mehr Tage pro Jahr in den Krankenstand als junge, betont Frank Meiners, Sprecher der Deutschen Angestellten-Krankenkasse http://www.dak.de . “Junge fehlen öfters, aber dafür viel kürzer.” Dies sei jedoch kein Zeichen für höheres Gesundheitsbewusstsein. “Prävention ist im Jugendalter viel schwerer, was etwa Sport und gesunde Ernährung betrifft. Ältere mit Gesundheitsproblemen sind hier besser ansprechbar.” (Ende)
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99-Cent-Preise schlecht für Luxusgüter
11.9.2011 von zaro.
Billig-Image in vielen Fällen kontraproduktiv
New Jersey/Graz - Die Preisgebung knapp unter der vollen Summe - also zum Beispiel 9,99 Euro - ist in Supermärkten die Regel. Der winzige Preisunterschied zur nächstgrößeren Einheit lässt Konsumenten glauben, sie würden günstig einkaufen - mit Erfolg, wie viele Händler bestätigen. Doch bei bestimmten Produkten geht die Strategie nicht auf, warnt der Marketingforscher Robert Schindler von der Rutgers University http://rutgers.edu . 99 Cent am Preisschild kann auch Kunden vertreiben, zeigt seine Analyse von über 100 Studien.
Kunde liest von links
“Viele empfinden keinen großen Preisunterschied zwischen 20 und 25 Euro. Wenn der Preis jedoch um bloß einen Cent verändert wird, so erscheinen 19,99 Euro plötzlich viel billiger als 24,99 Euro”, so der Schindler. Der Trick dabei ist, dass der Kunde von links beginnend liest und deshalb nicht auf die letzte Preisziffer, sondern auf die erste achtet. Knapp-darunter-Preise werden deshalb als billiger aufgefasst, als sie tatsächlich sind. “99-Cent-Preise lassen glauben, man kaufe ein Sonderangebot oder im Abverkauf”, erklärt der Wissenschaftler.
Doch nicht immer bringt der eingesparte Cent des Konsumenten dem Verkäufer mehr Einkünfte. “Für das Empfinden des Käufers könnte in diesem Cent auch der Unterschied zwischen einem guten und schlechten Produkt bestehen. Das ist besonders dann ein Problem, wenn die Produktqualität wichtiger als der Preis ist.” Als Beispiel nennt Schindler Luxusprodukte, Dienstleistungen oder auch Risikogeschäfte. Handwerker wollen etwa kaum, dass Kunden ihre Leistung als billig empfinden und an der Qualität der Arbeit zweifeln.
Preis lässt auf Qualität schließen
“Preise sind neben der Marke ein wichtiges Qualitätssignal”, bestätigt der Marketingexperte Thomas Angerer http://dr-angerer.com im Presse-Interview. Speziell wenn der Kunde wenig Markenerfahrung besitzt, steigt die Bedeutung des Preises enorm. Bei Luxusprodukten kann eine unglückliche Preispolitik ebenso nach hinten losgehen wie das Angebot einer Ratenzahlung. “Wer Luxus kauft, will damit anderen zeigen, dass er genug Geld für Teures hat. Alles, was den Anschein von billig hat, wäre hier kontraproduktiv.”
Ebenso wie es Strategien gibt, um Produkte billig wirken zu lassen - Angerer zählt neben 99-Cent-Preisen auch die gezielte Platzierung günstigerer Handelsmarken zwischen Konsumgütermarken dazu - gibt es auch “Teuermach-Tricks”. “Häufig ist die Aufrundung zur nächsten Nullen, also etwa auf 1.500 Euro statt 1.480 Euro. Vielfach werden Preise von Luxusprodukten jedoch gar nicht kommuniziert - um etwa in einem Prospekt den Eindruck zu verstärken, dass das Geld nun wirklich Nebensache ist.” (Ende)
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Privatkopien: Zeezee.de führt Musikindustrie vor
24.7.2011 von zaro.
Download-Service zeichnet MP3s bei Internetradios auf
Bochum - Sehr zum Ärger der Plattenfirmen hat Moorhuhn-Erfinder Frank Ziemlinski den deutschen Musikdienst “Zeezee” http://www.zeezee.de gestartet. Downloads sind für die User hier zwar nicht gratis, vergleichsweise jedoch relativ kostengünstig. Die Musikindustrie sieht von den Erlösen des Anbieters allerdings nichts. Trotzdem scheinen ihr die Hände gebunden. So durchforstet Zeezees Suchroboter bei einer Anfrage Web-Radiostationen weltweit nach dem gewünschten Titel. Bei einem Airplay zeichnet er den Song auf und stellt die “privilegierte Privatkopie” dem User in einem eigenen Download-Bereich zur Verfügung.
6,99-Euro-Flatrate
Nach einer sechsmonatigen Testphase mit kostenlosem Speicherplatz für 50 Songs bietet Zeezee zwei Flatrates gegen 4,49 bzw. 6,99 Euro pro Monat. Nicht für die Musik, sondern für den Dienst zahlen die User dabei, versuchen die Betreiber zu betonen. Ein Song kommt im Schnitt auf 0,05 Cent, schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. “Die Tarife der einzelnen Accountmodelle sind abhängig vom redaktionellen Aufwand, der Organisation, der technischen Durchführung der Musiksuche und der Vermittlung”, heißt es von Zeezee. Die freie Suche nach Titeln, Alben oder Künstlern steht beispielsweise nur bei der teuersten Variante zur Verfügung.
Mit klassischen kostenpflichtigen Musikdownloads erzielt die Branche weiter wachsende Umsätze. Laut media control http://www.media-control.de machen sie mittlerweile 15 Prozent des gesamten Musikmarkts aus. Die Zuwachsrate liegt dabei insgesamt bei über 25 Prozent. Einzeltracks bescherten den Anbietern mit plus 32,3 Prozent noch stärker wachsende Erlöse als Alben mit plus 22,1 Prozent. Nach Angaben der GfK ist die Anzahl der Download-Käufer im Jahr 2010 auf 6,7 Mio. gestiegen, was einer Zunahme von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahl der Personen, die Download-Plattformen nutzen, hat sich damit in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt. (Ende)
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“Cleanergizer” nach nur 12 Minuten ausverkauft bei HSE24
17.7.2011 von zaro.
Der “Cleanergizer” eine bioenergetische Sensation aus dem Hause ZARO-Biotec, wird in nur wenigen Minuten zum Verkaufshit bei HSE24.
Kufstein/Ismaning - Haben Sie vielleicht das ein oder andere Mal schon darüber nachgedacht, wie schwer Tenside und chemische Inhaltsstoffe in den Reinigern unsere Wasserqualität und die damit verbundene Umwelt belasten? Dabei wäre die Lösung denkbar einfach. Hätte unser verwendetes Putzwasser die Qualität von erstklassifen Quellwasser könnte auf Reiniger nahezu verzichtet werden so Robert Zach, langjähriger Forscher, Erfinder und Firmeninhaber von ZARO-Biotec (http://www.zarobiotec.com) im Interview. Da pro Haushalt jährliche Kosten von 500 bis 1.000 € für Reiniger schnell erreicht sind, würde die Wasserqualität hierbei deutlich für die Entlastung unserer Umwelt und Ihren Geldbeutel sorgen, so Zach weiter. Nun haben leider die wenigsten Menschen permanent Zugang zu einer natürlichen Quelle, und die kommunalen Trinkwassersysteme versorgen die Menschen mit Wasser, aber die Qualität des Wassers ist ein Problem in unserer Zeit, unser Wasser wird extrem belastet, das ist Tatsache. Doch es gibt Möglichkeiten, wie die Wissenschaft bestätigt, reagieren Wassermoleküle auf verschiedenste Informationen (Emoto-Wasserkristalle) und Schwingungsfrequenzen wie z.B. Biophotonen aber auch auf Schadstoffe, und lassen sich somit beeinflussen und verändern. Mittlerweile können wir speziell entwickelte Kunststoffe als Informationsträger zur Wasservitalisierung nutzen, dadurch ist es möglich diverse Anwendungsgebiete, die optimales Wasser benötigen, wie Thermen, Teichbetreiber, Fischzuchtbetriebe und Bäder, erfolgreich zu versorgen. Kunststoff ist dabei ein ideales Material es ist formbar für spezielle Produktinnovationen und es kann kostengünstig produziert werden, was die Preise bei Wasserbelebungstechnik positiv beeinflusst und somit allen Menschen zugänglich macht. Vorreiter und weltweit einziger Anbieter in Sachen bioenergetischer Kunststoff ist dabei ZARO-Biotec, die nun mit der BDM-Innovtive-GmbH, ein neues Kapitel aufschlagen in Sachen Energetic.
Der Cleanergizer ist ein excellenter Wassertransformer
ZARO-Biotec hat für die BDM-Innovative GmbH in München den „Cleanergizer“ (http://www.cleanergizer.com) entwickelt und dieses einzigartige Produkt am 12.Juli 2011 erstmalig im TV-Shop bei HSE24 präsentiert. Mark Kühler, zeigte phänomenale Ergebnisse (http://www.markkuehler.de) und vermittelte dem Zuschauer ein chemiefreie Reinigung der Superlative, biologisch sauber durch bioenergetische Strahlungen, der „Cleanergizer“ macht’s möglich. Alles ‚blitzeblank’ sauber durch Wasserbelebung, die Kunden reagierten positiv auf die Tiroler Wasserpower von ZARO und so waren nach 12 Minuten über 2.000 Stück ausverkauft, die sofort nachgelieferten weiteren 1.000 Stück, waren nach nur 6 Minuten ausverkauft, das Produkt wurde dann nach weiterem „Run“ nicht mehr angeboten, trotzdem wurden weitere 2.000 Stück geordert, ein außergewöhnliches Ergebnis. Dazu Helmut Distl von BDM-Innovative, “Wir wussten was der „Cleanergizer“ kann, wir wurden ja über Monate von den Eigenschaften der ZARO-Technologie überzeugt, dass es dann so einschlagen würde ist mehr als erfreulich, das Produkt ist einfach genial und Mark Kühler ist genau der richtige Präsentator.” So ist sich Helmut Distl auch sicher, dass es international ähnlich erfolgreich vorwärts gehen wird, weil der „Cleanergizer“ und die nach folgenden Produkte, das Leben auf biologische Weise einfacher machen werden, die Menschen sind reifer geworden für phänomenale, unerklärbar erscheinende Wirkungen aus der Quantenphysik. Der Cleanergizer wird die Welt und das Bewusstsein positiv verändern, so Distl abschließend. (Ende)
Über den Erfinder und Entwickler der ZARO Energetisierungstechnik:
Robert Zach forscht seit 1995 mit informierten Wasser und beschäftigt sich mit den biomolekularen Zusammenhängen biologischer Systeme und deren inhärenten Fähigkeiten Informationen durch das feinstoffliche, molekulare Strahlungsspektrum zu verändern und damit neue positive Wirkungen zu erzielen. Wasser ist dabei der Schlüssel zum wohl größten Geheimnis der Menschheit, der lebensnotwendigen Lebenskraft. Es ist ihm gelungen die Bioenergieinformationen nicht nur zu kopieren sondern diese Kraft zu potenzieren und sie auf Kunststoff und spezielle Trägermaterialien zu imprägnieren. Damit ist erstmalig eine Energetisierungstechnik möglich, die unabhängig von Magnetfeldtechnologie Lebensenergie dauerhaft speicherbar macht und dadurch jedem Menschen zur Verfügung stehen kann.
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“Cleanergizer” nach nur 12 Minuten ausverkauft bei HSE24
14.7.2011 von zaro.
Der “Cleanergizer” eine bioenergetische Sensation aus dem Hause ZARO-Biotec, wird in nur wenigen Minuten zum Verkaufshit bei Home-Shopping-Europe
Kufstein/Ismaning - Haben Sie vielleicht das ein oder andere Mal schon darüber nachgedacht, wie schwer Tenside und chemische Inhaltsstoffe in den Reinigern unsere Wasserqualität und die damit verbundene Umwelt belasten? Dabei wäre die Lösung denkbar einfach. Hätte unser verwendetes Putzwasser die Qualität von Quellwasser könnte auf Reiniger nahezu verzichtet werden so Robert Zach, langjähriger Forscher, Erfinder und Firmeninhaber von ZARO-Biotec www.zarobiotec.com im Interview. Da pro Haushalt jährliche Kosten von 500 bis 1000 € für Reiniger schnell erreicht sind würde die Wasserqualität hierbei deutlich für die Entlastung unserer Umwelt und Ihren Geldbeutel sorgen, so Zach weiter. Nun haben leider die wenigsten Menschen permanent Zugang zu einer natürlichen Quelle, und die kommunalen Trinkwassersystem versorgen die Menschen mit Wasser, aber die Qualität des Wassers ist ein Problem in unserer Zeit, unser Wasser wird extrem belastet. Wie die Wissenschaft bestätigt, reagieren Wassermoleküle auf verschiedenste Informationen (Emoto-Wasserkristalle) und Schwingungsfrequenzen wie z.B. Biophotonen aber auch auf Schadstoffe, und lassen sich somit beeinflussen und verändern. Mittlerweile ist es möglich durch spezielle Kunststoffe als Informationsträger zur Wasservitalisierung zu nutzen dadurch ist es möglich diverse Anwendungsgebiete, die nach optimalen Wasser verlangen, wie für Thermen, Teichbetreiber, Fischzuchtbetriebe und Bäder, zu realisieren. Kunststoff ist dabei ein ideales Material es ist formbar für spezielle Produktinnovationen und es kann kostengünstig produziert werden, was die Preise bei Wasserbelebungstechnik positiv beeinflusst und somit allen Menschen zugänglich macht. Vorreiter und weltweit einziger Anbieter ist dabei ZARO-Biotec, die nun mit der BDM-Innovtive-GmbH, ein neues kapitel aufschlagen in Sachen Energetic.
Der Cleanergizer ist ein excellenter Wassertransformer
ZARO-Biotec hat in Kooperation mit der BDM-Innovative GmbH in München den Cleanergizer (http://www.cleanergizer.com)
entwickelt und dieses einzigartige Produkt am 12.Juli 2011 erstmali im TV-Shop bei HSE24 präsentiert. Mark Kühler, zeigte phänomenale Ergebnisse (http://www.markkuehler.de) und vermittelte dem Zuschauer ein chemiefreie Reinigung der Superlative, biologisch sauber durch bioenergetische Strahlungen, der Cleanergizer machts möglich. Alles blitzeblank sauber durch Wasserbelebung, die Kunden reagierten positiv auf die Tiroler Wasserpower von ZARO und so waren nach 12 Minuten über 2.000 Stück ausverkauft, die sofort nachgelieferten weiteren 1.000 Stück, waren nach nur 7 Minuten ausverkauft, ein außergewöhnliches Ergebnis. Dazu Helmut Distl von BDM-Innovative, “Wir wussten was der Cleanergizer kann, wir wurden ja über Monate von den Eigenschaften der ZARO-Technologie überzeugt, dass es dann so einschlagen würde ist mehr als erfreulich, das Produkt ist einfach genial und Mark Kühler ist genau der richtige Präsentator.” So ist sich Helmut Distl auch sicher das es international ähnlich erfolgreich vorwärts gehen wird, weil der Cleanergizer und die nach folgenden Produkte, das Leben auf biologische Weise einfacher machen werden, die Menschen sind reifer geworden für phänomenale, unerklärbar erscheinende Wirkungsweises aus der Quantenphysik. Der Cleanergizer wird die Welt und das Bewusstsein positiv verändern, so Distl abschließend. (Ende)
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Ratingagenturen blamieren Politik
11.7.2011 von zaro.
Zülpich - Die großen Ratingagenturen verschaffen der Politik in diesen Tagen eine Blamage nach der anderen. Nichts gelernt aus der Finanzkrise seit 2009: Den Eindruck haben selbst Optimisten in diesen Tagen. Ratingagenturen ziehen ganze Volkswirtschaften am Nasenring wie Tanzbären durch die Zirkusarena. Und sie zelebrieren ihre Macht auf dem Rücken der Steuerzahler derjenigen Länder, denen sie Ramsch-Status bescheinigen. Und die Politik wirkt wie gelähmt. So geht es nicht weiter. (Leitartikel von Benno Griesheimer für wirtschaftsnachrichten.org)
Das politische Allheilmittel in der Europäischen Union: Rating-Urteile ertragen, aussitzen und notfalls den betroffenen Staaten mit noch mehr Schulden zu Hilfe kommen. Deutschland und Frankreich sind an dieser Lethargie nicht ganz unschuldig. Dabei dürfte doch jedem, der nicht an einem Verlust des Kurzzeitgedächtnisses leidet, klar sein, welche Rolle die ein oder andere Rating-Agentur schon bei der schrecklichen US-Immobilien-Krise und der Bewertung von Derivaten und anderen Finanzinstrumenten gespielt hat. Und immer noch wehrt sich Europa nicht, obwohl hier längst ein regelrechter Wirtschaftskrieg im Gange ist.
Bürger stellen Fragen, denen Experten in Politik und Finanzwirtschaft allzu oft ausweichen: Wer steckt hinter den Ratingagenturen? Warum haften Rating-Agenturen nicht für alle Folgen ihrer Bewertungen? Warum dürfen private Ratingagenturen Regierungen unter Druck setzen?
Warum schafft es ein politischer Machtblock wie die Europäische Union nicht, eine eigene Ratingagentur zu gründen und diese gegen die amerikanischen Ratingagenturen in Stellung zu bringen? Die dramatische Abwertung von Ländern wie Griechenland und Portugal, wird die Wirtschaft Europas in erhebliche Schwierigkeiten bringen. Hier darf nicht länger tatenlos zugesehen werden. Denn letztlich müssen die europäischen Steuerzahler, allen voran die deutschen, durch noch mehr Schulden die Zeche zahlen für die Rettung der Länder mit so genanntem Ramsch-Status. Für das gefährliche Zaudern und Zögern der Politik haben die Bürger schon lange kein Verständnis mehr. (wirtschaftsnachrichten.org) (Ende)
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Quantenphysik: Gesund Leben durch vitalisiertes, gefiltertes Wasser
1.7.2011 von zaro.
Gefiltertes schadstofffreies Wasser und feinstoffliche physikalische Schwingung als Non-Plus-Ultra für ein perfekte Wasserversorgung im eigenen Heim.
Kufstein - Das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen ZARO Biotec revolutioniert die bekannten Filtertechnikverfahren zur Wasserreinigung um einen neuen zunehmend interessanter werdenden Aspekt, die bioenergetische Wasserkraft. Lichtpartikel-Energie oder auch Nullpunkt-Energie (Quantenphysik) wirken auf beinahe jeden lebendigen oder organischen Stoff, ohne die elementare Struktur negativ zu verändern. Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass Materie lediglich die Kondensation aus einem vibrierenden universellen, subtilen Energiesubstrat ist, welches das virtuelle Stadium oder auch Nullpunkt-Energie genannt wird. Materie entsteht einfach dadurch, dass Nullpunkt-Energie sich zu Tachyon-Energie verfestigt, die dann durch SOEFs in Schwingung umgewandelt wird und Formen aller Art hervorbringt. SOEF = Subtile organisierende Energiefelder (Definition nach Dr. Gabriel Cousens).
Robert Zach, ist einer der Visionäre auf diesem Gebiet, kann nachweislich die einzigartigen Veränderungen von lebendiger Materie durch Nullpunkt-Energie, nicht nur unter Laborbedingungen unter Beweis stellen, sondern auch praktisch unter normalen Bedingungen. In Workshops mit der Humboldt-Universität in Berlin wurden schwingungsenergetische Phänomene mit unglaublichen Effekten aufgezeigt. Zu der Theorie von Tachyonen, braucht es praktische Fallbeispiele, Wechselwirkungen die solche Theorien festigen, und die gibt es so Zach, Lebensmittel die selbst ungekühlt nicht mehr schimmeln, Pflanzen die ein Wachstum präsentieren wie es kaum ein Dünger je schaffte, Autos deren CO-Wert nach Messungen die 0,00-Marke nicht mehr überschritten (Innovationspreis 2006 von “Welt der Wunder”). Wir haben Getränke getestet deren Geschmack sich nur durch Berührung der Photonen-Energie positiv veränderten, oder nehmen wir den unglaublichen Reinigungseffekt des “eClypsi”, das wie der “Cleanergizer” ohne Chemie Sauberkeit gewährleistet, so Zach im Gespräch
Durch die Einzigartigkeit unserer Lichtpartikel tragenden Kunststoffe kann man jetzt die Zauberkraft von Nullpunkt-Energie überall einbauen. Jetzt ist es möglich bekannte Filtertechnik Systeme wie Kohleblockfilter oder Osmose mit Teilchenenergie zu verbinden, mit dem Resultat einer massiven Vitalität des Wassers. Und wir lassen die Preise ordentlich purzeln, denn wenn in der Vergangenheit von informierten, energetisiertem Wasser gesprochen wurde, dann war das interessant und spannend aber bei den Preisen konnte es schon vorkommen das man um Luft rang. Wenn man bedenkt das in den meisten Fällen nur Magnete oder Quarzsand zum Einsatz kommt, dann fragt man sich wie beispielsweise zwei Kilogramm Sand, verpackt in einem Edelstahlrohr, teilweise bis zu EUR 2.500,- und mehr kosten mussten. ZARO Biotec ist es gelungen Lichtpartikel zu kompremieren und mittels eines speziellen Bioreaktors in Kunststoff dauerhaft zu imprägnieren, das Geheimnis ist die molekulare Komplexität von Wasser. Es ist eine bewusste Substanz, die durch die inhärente Lebensenergie immer zum besseren (Dominanz der Guten nach Prof.-Dr.-Higa, Japan) tendiert, das ist in den meisten Fällen aber nur möglich durch ausreichende Zeit (Systematik der Quellen) oder durch ein positive Information. Die positivste aller Lebensinformationen stellt das Licht dar. Licht ( “C” = Lichtgeschwindigkeit) ist der Materiekern und diese Tatsache ist durch die Forschungsarbeit von Einstein, Planck eine feste Größe in der Wissenschaft, das heißt Licht ist immer da und es ist schnell.
Im sichtbaren Spektrum ist uns Licht sehr vertraut aber im unsichtbaren Lichtspektrum tappen wir noch ein wenig im “Dunkeln”. Biblisch betrachtet haben wir zum einen, das Wasser des Lebens und zum anderen, das Lebenslicht, die beiden Lebenskonzepte gehören unteilbar zusammen.
Was also unteilbar zusammengehört das sollte dem Menschen auch als Ganzes dienen. Deshalb entwickeln wir im für uns und für jedes interessierte Unternehmen, das sich mit Wasserreinigung, Wasser-Revitalisierung etc. beschäftigt spezielle Anwendungen und Lösungen um Filtertechnik-Wasser mit Lichtvitalität zu vereinen. Und das funktioniert prächtig, denn Kunststoffe kommen in den Anlagesystemen immer vor, sind also schon da. Wir ersetzen nun “tote” Kunststoffe durch lebendige und schon haben wir eine neue Effizienz im Gesamtsystem. Bewusste, moderne Mensche lieben das und wenn so ein System nur einige wenige Euros, oder Franken mehr kostet ist das ein System das einen wirtschaftlichen Vorteil am Markt garantiert.
Viele Anbieter von Wasserfiltersystemen bieten in ihren Filteranlagen bereist die fortschrittliche und durch Studien bestätige “Wasserbelebung” von ZARO mit an. ZARO fertigt speziell dafür einige kleine Module an die in jedem Filter noch Platz finden, dadurch haben Kunden einen deutlich erhöhten Mehrwert durch die zusätzliche Vitalität des gereinigten Wassers. Für das Unternehmen ein klarer und entscheidender Marktvorsprung, den der erwachende Bewusstseinsmarkt will Lebensenergie, will anhaltende Schönheit, will hohes vitales Alter. Die Bedürfnisse der Menschen ist die Maßgabe für unser Unternehmen so Zach, wir befriedigen den Wunsch nach Gesundheit, Schönheit, Vitalität, Fitness und in den nächsten Jahren werden wir das alles auch wissenschaftlich immer besser beweisen können. Jetzt helfen uns dabei die gängigen Meridian-Diagnosesysteme der Medizin, die zeigen die Energie genau an, der Kunde ist verblüfft wie nur eine kurze Berührung eines Photonen-Kunststoffs seine Werte positiv verändert werden. Es ist keine Utopie, die Zellenergie im Organismus so zu erhöhen dass die Selbstheilungskräfte des Körpers wahrhafte Wunder vollbringen. Auf unsere Internetseite verweisen wir auf die gängigen Messverfahren und Testmöglichkeiten. Die Produkte im Überblick findet man exklusiv bei .
Das Paradigma der Gegenwart ist ein neues Verständnis für das Zusammenspiel von Teilchenenergie und den Elementen die unsere Umwelt und unser Leben ausmachen. Bisher war unsere Umwelt dazu verdammt ausgebeutet zu werden, die neue Denkweise wird erstmals zulassen das Thema Umwelt in einem völlig neuen Kontext zu sehen, wir sind Umwelt! Und unser denken schafft die Umwelt die wir wahrnehmen, unser kreatives Potential erschafft die Welt die wir sehen, jetzt wird definierbar welche Welt wir sehen möchten. Das Ist Quantenphysik, wir erschaffen aufgrund der uns ausmachenden Möglichkeiten ein neues Verständnis von “Wer-Wir-Sind” und dieses bewusste Erkennen unser latenten Fähigkeiten des Erschaffens lässt uns auch die angegriffene Umwelt, neu erschaffen. Ein biologisches Logik-System.
Wir sind gar nicht interessiert neue Wasserfiltersysteme zu entwickeln oder gar selbst zu produzieren, das können renommierte Unternehmen wahrscheinlich besser. Wir liefern aber gern Bausteine, oder ganze Bauteile um Anlagen effizienter und für den Kunden interessanter zu gestalten. In der Vergangenheit musste man sich zum “Grander-Gerät” noch einen Filter kaufen, oder umgekehrt, das macht die Angelegenheit doppelt Preisintensiv, oder wenn man so will, zusätzlich teuer. Das ist jetzt Geschichte, ein Kunde kauft sich jetzt bei einem intelligenten Anbieter ein Filtersystem mit eingebauter Vitalisierung, zu einem verträglichen Aufpreis, oder gar zum gleichen Preis, weil ZARO das einfach so günstig realisiert, dass der Anbieter gar keinen großen Akt daraus machen muss. So denkt man in Zukunft, das ist evolutionär. Als Hersteller liefern wir gern ein fertiges Produkt, wir behandeln aber auch gern ihr Produkt mit der Kraft der Quantenschwingung, wir sind flexibel und offen für alles was dem Leben noch mehr Lebendigkeit verspricht.
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Geht uns aus der Sonne: Plädoyer für die Energie-Zukunft
20.6.2011 von zaro.
Buchautor Hans Kronberger fordert mehr Eigenenergieproduktion
Wien - Der unausweichliche Umstieg vom längst schon korrodierenden fossil-atomaren Energiesystem zu einem zukunftssicheren solaren ist bereits in vollem Gang, schreibt Buchautor und Energieexperte Hans Kronberger in seinem neu erschienen Werk “Geht uns aus der Sonne”- erschienen im Uranus-Verlag http://www.uranus.at . Die eingeschränkte Rohstoffverfügbarkeit - vor allem von Öl und Gas ist wesentlich dramatischer als bekannt. “Es gilt nicht dem alten System Sterbehilfe zu leisten, sondern dem neuen Geburtshilfe”, so Kronberger gegenüber uns.
Die ökologischen Folgen werden zwar diskutiert, nicht jedoch die ökonomischen. Die EU ist 2010 zu 60 Prozent fremdenergieabhängig. “Eine solche Abhängigkeit kann sogar soweit führen, dass die Verbraucherländer auf den Status eines Dritte-Welt-Landes herunterfallen.” Begegnen kann man diesem Szenario nur dadurch, dass man die Eigenenergieproduktion mit Wasser, Wind, Sonne und Biomasse massiv anhebt, erklärt Kronberger.
Energieverschwenderländer als größte Verlierer
Die Kosten für den Energiezukauf in der EU-15 betrugen 2001 rund 230 Mrd. Euro, 2010 für die erweiterte EU bereits 550 Mrd. Euro. In diesem Jahr rechnet der Experte mit einem neuen Rekord, da der Ölpreis massiv angestiegen ist. Die Lieferländer saugen die Verbraucherländer finanziell aus. “Damit ist auch klar, dass die Energiezukunft vor allem eine Frage der Ökonomie ist.”
Kronberger kritisiert, dass bei der Frage der Energiekosten immer nur nach betriebs- nicht aber nach volkswirtschaftlichen Kriterien beurteilt wird. Der Devisenabfluss durch den Kauf jedes Liters Erdöl sei beträchtlich. “Selbst wenn die lokale Energiebeschaffung teurer ist, bleibt die Frage der Wertschöpfung entscheidend”, so der Autor.
Harte Kritik an Verzögerungsstrategien
Die vielfach diskutierte Energieeffizienz-Erhöhung vor der Frage der Energieerzeugung hält Kronberger für eine typisch populistische Verzögerungstaktik. “Zuerst muss die Frage der Ernergieerzeugung geklärt werden, ehe man sich auf die Steigerung der Effizienz verlagert”, betont der Autor und scheut sich auch nicht davor zurück, bekannte Namen wie Ernst Ulrich von Weizsäcker als Bremser zu enttarnen.
Einer Studie des Strategieinstituts der Deutschen Bundeswehr zufolge, wird die Verknappung von Erdöl zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen. Für Superreiche wird Erdöl dann leistbar sein, für ärmere hingegen nicht. Eine solche Radikalisierung müsse unter allen Umständen verhindert werden, meint Kronberger.
Furcht vor Öko-Diktatur
Die Kategorisierung in Schmutz- und Sauberfüße im Sinne des so genannten ökologischen Fußabdrucks hält Kronberger für eine gefährliche Entwicklung. “Wenn die Moral die Politik bestimmt, stehen wir vor der Gefahr einer Öko-Diktatur.” Solche Entwicklungen führen auch zu einer Spaltung der Gesellschaft in Sauberfüßler und Schmutzfüßler. “Von hier aus ist es nicht mehr weit zu einer Diktatur der Guten. Und das ist definitiv abzulehnen.”
Zeitgleich mit Kronbergers neuestem Buch wird auch das 1997 erschienene neu überarbeitete “Blut für Öl” im Uranus-Verlag wieder aufgelegt. “Sämtliche Prognosen - wie etwa die Ölpreisentwicklung - haben sich bewahrheitet. Die Thesen, dass Energie- und Rohstoffaufbringung untrennbar mit militärischer Gewalt verbunden sind und dass die Verknappung der Rohstoffe diesen Druck zur Beschaffung erhöht, haben den erneuerbaren Energien eine friedenspolitische Bedeutung eröffnet”, meint Kronberger abschließend im Presse-Interview. (Ende)
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XP Internet Security 2012, Marketingtool infiziert Deinen PC
18.6.2011 von zaro.
Die Perversion der Geldgier scheint von Microsoft zu kommen, Sicherheitssystem blockiert mit falschen Viren- und Trojanermeldungen den Onlinezugang und legt die Software lahm!
Kufstein/Tirol - “Purchase full version”, darum gehts, wir sollen die Vollversion kaufen, damit wir das auch tun sendet uns Microsoft erstmal einen liebevollen Virus der uns das System lahmlegt. Current PC State: infectet, da kriegt man als User schon erstmal Angst, dann zückt man die Scheckkarte und kauft sich mehr Sicherheit für den Rechner, oder das geliebt Notebook. Wir können das heute nicht beweisen, es riecht aber förmlich nach einem bewusst gesteuerten Marketingtrick der Microsoftologen. Die angezeigte Malware eine Sammlung herrlicher Trojaner, Würmer, etc., findet seltsamerweise keine andere Sicherheitssoftware, Spybot (kostenloser Download bei Chip.de) fand aber dann den Verursacher und siehe da, den kennen wir doch XP Internet Security 2012, ja super denkt man, einen Virus von Freunden, nett.
Wer so seine Kunden zum Kauf motivieren will, der sollte ins Gefängnis geworfen werden, bei virenverseuchtem Wasser und Brot sollten solche Marketinprofis dann ihr tragisches Ende erfahren dürfen ….
Die Redaktion
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Weißbier ist gesund für Sportler
16.6.2011 von zaro.
Alkoholfreie Version wirkt sich gut auf Marathonläufer aus
München - Alkoholfreies Weißbier hat eine positive Auswirkung auf Sportler. Das behaupten Sportmedizinern der Technischen Universität München. “Wir führen die Wirkung auf Polyphenole zurück, die auch in vielen anderen Nahrungsmitteln vorkommen - auch in normalem Bier”, sagt der Studienleiter Johannes Scherr im Interview mit uns. 277 Sportler wurden drei Wochen vor und zwei Wochen nach dem Münchner Marathon 2009 untersucht - die Ergebnisse wurden jetzt präsentiert.
“Die Sportler haben etwa 1,5 Liter Bier pro Tag getrunken”, sagt Tanja Schmidhofer, eine Sprecherin des Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, auf die Presse-Anfrage. Die Forscher untersuchten gesundheitliche Risiken des Marathonlaufens und der Auswirkung von Polyphenolen, die in Weißbier vorhanden sind. Polyphenole sind auch in Rotwein und in vielen Gemüse- und Obstsorten zu finden. Da Sportler ohnehin gerne alkoholfreies Weißbier trinken würden, lag es nahe, genau dieses Getränk einzusetzen.
Kombination von Polyphenolen besonders wirksam
Polyphenolen sind aromatische Verbindungen und kommen in Pflanzen als Farbstoffe, Geschmackstoffe oder Tannine vor. Vielen dieser Stoffe wird eine gesundheitsfördernde und krebsvorbeugende Wirkung zugeschrieben. Neu an der Marathonstudie war, dass die Kombination aus verschiedenen Polyphenolen an einer großen Zahl von Studienteilnehmern untersucht wurde. Ein Teil der Probanden trank in der Zeit ein Placebogetränk.
Ein Ergebnis der Studie ist, dass nach einem Marathonlauf bei den Sportlern verstärkte Entzündungsreaktionen auftreten. Das Immunsystem der Läufer gerät aus dem Gleichgewicht. Zudem leiden Marathonläufer vermehrt an Infekten der oberen Atemwege. Durch das Polyphenol-haltige alkoholfreie Weißbier waren die Entzündungsparameter im Blut signifikant niedriger. Gleichzeitig traten Infekte seltener oder mit geringeren Symptomen auf.
Mixtur ist positiv
“Wir denken auch, dass es zu diesem positiven Effekt gekommen ist, weil in Weißbier verschiedene Formen von Polyphenolen vorhanden sind”, erklärt Sportmediziner Scherr. Wenn es in einem Lebensmittel nur ein einzelnes Polyphenol gibt, sei auch die Aufnahme in den Körper nicht so stark wie bei einer Mixtur von diesem Stoff. “Wenn es eine Mixtur von Polyphenolen gibt, ist auch der Abbau im Körper verzögert”, sagt Scherr. Bei Weißbier ist so eine Mixtur vorhanden. (Ende)
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Salvego- Fit und Vital in den Sommer
15.6.2011 von zaro.
Einen sonnigen guten Morgen an meine Geschäftspartner, Förderer und Freunde!
Ihr wisst, wir sind immer wieder für eine Überraschung gut. So haben wir in den vergangenen Monaten mehr oder weniger zufällig eine erfahrene Wissenschaftlerin kennen gelernt, die sich seit vielen Jahren mit Vitalität, Wohlbefinden und gesunder Ernährung beschäftigt. Einige meiner Freunde und ich selbst haben unterschiedliche Produkte getestet und waren von der Wirkung begeistert. Hier möchte ich anmerken, dass ich persönlich sehr kritisch mit dem Thema “Nahrungsergänzung” umgehe. Umso mehr war ich verwundert, dass mir die Mittel tatsächlich geholfen haben. Egal ob Blutdruck, Stress-Symptome, Cholesterin oder das allgemeine Wohlbefinden - die unterschiedlichen Produkte haben mir geholfen. Ich fühle mich besser, vitaler und belastbarer als zuvor. Selbiges wurde mir auch von meinen Freunden bestätigt.
Das war letztendlich dafür ausschlaggebend, dass wir uns um die Vermarktung dieser Produkte entschieden haben. Unter der neuen und geschützten Marke “Salvego” findet Ihr nun auf unserem E-Shop www.wirmachenvital.de unterschiedlichste Produkte für Euer Wohlbefinden. Besonders ans Herz legen möchte ich euch “Cholestemon Forte”, “Elements 4 Men”, “Cannacure” und “Resveratrol”. Ich darf euch versichern, bei sorgfältiger und kontinuierlicher Einnahme werdet Ihr bereits nach 20 Tagen spüren, dass die beschriebene Wirkung der Inhaltsstoffe einsetzt.
Natürlich haben wir auch für unsere Frauen entsprechende Produkte und Naturkosmetik - insbesondere das Hyaluron-Serum - im Angebot. Auch hier haben wir Langzeit-Probandinnen mit unterschiedlichen Produkten versorgt und ausnahmslos positive Rückmeldungen erhalten.
Aber genug der Worte. Schaut doch einfach mal auf unsere Homepage. Ich bin mir sicher, Ihr werdet zumindest ein Produkt finden, dessen Inhaltsstoffe genau gegen die Symptome agiert, die Euer Wohlbefinden belasten. Wenn Ihr ein Produkt testen wollt, dann zögert bitte nicht, unseren Gutschein einzulösen.
Gebt bitte im Warenkorb unter “Gutscheine” den Code “Family&Friends” ein und Ihr erhaltet 20% auf den Warenwert.
Solltet Ihr Rückfragen haben, dann zögert bitte nicht mich anzurufen.
Vitale Grüße
Euer
Helmut Distl
Imageart Werbeagentur
Klausenburger Straße 2 / 5.OG
D-81677 München
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Facebook fällt bei deutschen Usern in Ungnade
14.6.2011 von zaro.
Laufende Skandale drücken Imagewerte in den Keller
Köln - Kaum ein Fettnäpfchen hat der Social-Network-Weltmarktführer Facebook bisher ausgelassen, um sich bei den Usern unbeliebt zu machen. Die andauernden Skandale kratzen am Image. Ganz aktuell hat die neue Gesichtserkennungsfunktion für neue Tiefstwerte gesorgt. Wie die Marktforscher bei YouGov http://www.yougov.de zeigen, zeichnen sich weitere Imageverluste ab. Die Deutschen betrachten den Networking-Riesen zunehmend skeptisch. Das Negativbild der Plattform lässt auch die Firmen nicht unbeeindruckt, die Facebook zur Kommunikation nutzen oder nutzen wollen. Die User-Zahlen steigen trotzdem.
“Plattform der Exhibitionisten”
“Zur Zeit ist es zwar Mode, sich auf dieser Plattform der Exhibitionisten zu tummeln. Angesichts des sorglosen Umgangs mit den Daten der User ist es aber fraglich, wie lange dieser Trend noch anhält”, äußert sich ein Unternehmer gegenüber der Presse empört über Facebook. “Wenn ich so tief gesunken bin, dass ich es nötig habe, meine Dienstleistungen auf so einer Plattform anzubieten, dann mache ich lieber Schluss.” Paradoxerweise bevölkern trotz des kritischen Urteils der Deutschen täglich mehr Nutzer das Online-Portal. Facebook ist derzeit offenbar zu allgegenwärtig, um nicht dabei zu sein und Alternativen zu suchen.
Die Schmutzkübelkampagne gegen Google hatte schon vor wenigen Wochen erneut ein schlechtes Licht auf den Konzern um CEO Mark Zuckerberg geworfen. Facebook hatte eine PR-Agentur beauftragt, um den Technologieriesen bei den Medien mit Negativ-Meldungen anzuprangern. YouGov zufolge sind die Imagewerte nun noch weiter abgestürzt. Nach Bekanntwerden der Gesichtserkennung liegen sie auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 Punkten mit minus sieben Zählern im negativen Bereich - Tendenz weiter fallend. Obwohl sich auch andere Online-Marken wie Google oder Amazon Fauxpas und Skandale erlauben, erreichen sie mit über 80 Punkten im Vergleich deutlich bessere Werte. (Ende)
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Basis für Quantencomputer geschaffen
13.6.2011 von zaro.
Grundlagenforschung für Hochleistungsrechner läuft auf Hochtouren
Zürich - Quantencomputer gibt es noch nicht, aber Physiker haben erforscht, dass dieser beim Löschen gespeicherter Daten Kälte erzeugt. Damit haben die Forscher den Bau von Hochleistungsrechnern erleichtert. “Unserer Ergebnisse werden relevant, wenn der Quantencomputer gebaut wird”, sagt Renato Renner von der Eidgenössischen Technische Hochschule Zürich im Gespräch. Der Physiker schätzt, dass es in etwa 20 Jahren so weit sein sollte.
Normalerweise brauchen Computer viel Energie, die sie als Wärme freisetzen. Die Wärmeproduktion macht den Computer aus energetischer Sicht ineffizient. Zudem limitiert die Hitze auch die Leistung der Hochleistungsrechner, so dass eine Steigerung nur noch begrenzt möglich ist.
Anstatt Wärme entsteht Kälte
Der enorme Energiebedarf und die überflüssige Wärmeproduktion machen Hochleistungsrechner also nicht nur teurer - sie behindern auch deren Weiterentwicklung. Der Physiker Renner hat zusammen mit Professor Vlatko Vedral, vom Centre for Quantum Technologies der NU Singapore, entdeckt, dass beim Datenlöschen anstatt Wärme unter bestimmten Voraussetzungen Kälte entstehen könnte.
Denkt man die Ergebnisse der Wissenschaftler konsequent weiter, dann wird beim Löschen von Computerdaten gar keine Energie mehr gebraucht. Die Physiker gehen sogar noch einen Schritt weiter: Bei einem Quantencomputer würde der Umgebung bei einem Löschvorgang sogar Wärme entzogen. “Das heisst aber nicht, dass wir das Perpetuum Mobile entwickeln können”, sagt Renner. Es ergäbe sich dadurch keine fortlaufende Energiegewinnung.
(Ende)
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Frauengeführte Unternehmen hoch im Kurs
11.6.2011 von zaro.
Vontobel-Zertifikat setzt auf Firmen mit weiblichem Management
Düsseldorf/Zürich - Die Schweizer Bank Vontobel vertraut in frauengeführte Unternehmen. Untersuchungen, die unter anderem auch die Credit Suisse durchgeführt hat, hätten gezeigt, dass “Männer größere Risiken eingehen und häufiger Transaktionen tätigen als Frauen” und in der Folge größere Verluste bzw. geringere Gewinne verbuchen. Grund genug für Vontobel das Zertifikat “Top Executive Woman Basket” aufzulegen.
Frauen wirtschaften nachhaltiger
Im Detail kaufen Anleger mit dem Zertifikat einen Titel, der auf die Entwicklung von zwölf Unternehmen setzt, in denen Frauen Top-Positionen wie Vorstands- oder Aufsichtsratsvorsitz einnehmen. Bedingung, um in das Zertifikat aufgenommen zu werden war, dass diese Frauen seit mindestens zwei Jahren am Steuer sind und die Firmen erfolgreich managen. Abgelesen wird dieser Erfolg anhand der Höhe der Dividendenzahlungen an die Aktionäre.
“Studien haben nachgewiesen, dass Frauen in Führungspositionen nachhaltiger wirtschaften und im Gegensatz zu Männern nicht kurzfristig sämtlichen Geschäftschancen nachjagen”, so Michaela Muschitz, Präsidentin der Business and Professional Women Austria http://bpw.at, auf Nachfrage von uns. Der Fachfrau zufolge ist das Zertifikat “eine kluge Idee, die bei den Investoren das Bewusstsein schärft und gesellschaftliche Verantwortung sichtbar macht”.
Anlageoption nicht zum Nulltarif
Laut Vontobel landen in dem Basket zwölf Titel aus dem Bloomberg World Index, die in den letzten drei Jahren kontinuierlich eine Ausschüttung geleistet haben und deren erwartete Dividendenrendite am höchsten ist. Darunter fällt der US-Nahrungsmittelriese Kraft Foods mit Vorstandschefin Irene Rosenfeld, der Konsumgütergigant Avon mit Andrea Jung, der australische Telko Telstra mit Catherine Livingstone und der Chemiekonzern Dupont unter Ellen Kullmann.
Die Konzentration des Zertifikats auf frauengeführte Unternehmen hat aber ihren Preis. Im Ausgabepreis von 100 Euro ist ein Ausgabeaufschlag von 1,50 Euro enthalten. Zusätzlich kassiert Vontobel eine Managementgebühr von 1,6 Prozent pro Jahr. Nicht zu unterschätzen ist das Währungsrisiko: Der Basiswert notiert in Schweizer Franken, das Zertifikat dagegen in Euro. Die Aktien der im Korb gelisteten Firmen notieren in ihrer jeweiligen Landeswährung. Schwankungen der Devisenmärkte wirken sich so zwangsläufig auf den Zertifikatspreis aus. (Ende)
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