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	<title>ZARO news de Presse Agentur</title>
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	<description>I love to be informed!</description>
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		<title>Schöne Beine dank Arnika und Rosskastanie</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - A - ZAROnews Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[Natur-Beinfluid f&#252;r sch&#246;ne Beine (Foto: Hansapharm Media GmbH) Pflanzliches Natur-Beinfluid wirkt gegen Krampfadern, Besenreiser und Cellulitis Hamburg &#8211; Sommerzeit, sch&#246;ne Zeit! Die Saison der luftigen Sommerkleider, kurzen Hosen und Minir&#246;cke bricht an. Speziell die Damenwelt zeigt gerne Bein. Aber nicht &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/schone-beine-dank-arnika-und-rosskastanie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/schone-beine-dank-arnika-und-rosskastanie/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="Natur-Beinfluid für schöne Beine (Foto: Hansapharm Media GmbH)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130522014" title="Natur-Beinfluid für schöne Beine (Foto: Hansapharm Media GmbH)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">Natur-Beinfluid f&uuml;r sch&ouml;ne Beine (Foto: Hansapharm Media GmbH)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Pflanzliches Natur-Beinfluid wirkt gegen Krampfadern, Besenreiser und Cellulitis</strong><br />
		Hamburg &#8211; <span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Sommerzeit, sch&ouml;ne Zeit! Die Saison der luftigen Sommerkleider, kurzen Hosen und Minir&ouml;cke bricht an. Speziell die Damenwelt zeigt gerne Bein. Aber nicht alle k&ouml;nnen sich dar&uuml;ber freuen: Rund zehn Millionen Venenpatienten in Deutschland, davon acht Millionen&#8230;</span></p>
<p>		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=NywyLDAsaHR0cDovL3d3dy5oZWFsdGgtYmVhdXR5Lnphcm9iaW90ZWMuY29t" target="_blank"><img src="http://www.zaronews.com/wp-content/uploads/2013/05/Health.Beauty-468x601.jpg" /></a><br />
		<span id="more-8013"></span><br />
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Frauen, leiden jetzt besonders stark und verstecken ihre geschwollenen, von Besenreisern und Krampfadern gezeichneten Beine lieber unter langen Hosen und R&ouml;cken. Ein Natur-Beinfluid verschafft jetzt Abhilfe.</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">F&uuml;r junge, sch&ouml;ne Haut und schmerzfreie Beine</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Die pflanzliche Mischung aus Rosskastanien und Arnikabl&uuml;ten wird von &Auml;rzten empfohlen und ist in Apotheken erh&auml;ltlich. Das &quot;PIM Beinfluid&quot; befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen. Konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, sch&ouml;ner Haut &#8211; und das oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden m&uuml;de und schwere Beine belebt bzw. erfrischt.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Rosskastanienextrakt wirkt positiv auf das gesamte Gef&auml;&szlig;system. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gef&auml;&szlig;w&auml;nde festigt und die Durchblutung f&ouml;rdert sowie Aescin, ein seifenartig sch&auml;umender Stoff aus dem Samen. Er entw&auml;ssert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika geh&ouml;rt zu den wichtigsten Kr&auml;utern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbbl&uuml;tler hilft bei Durchblutungsst&ouml;rungen, wirkt entz&uuml;ndungshemmend und schmerzstillend. Eine Schl&uuml;sselrolle spielt der aus Arnikabl&uuml;ten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Erfolgreiche Tests</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Zellbiologen der Chang-Gung Universit&auml;t (Taiwan) stellten in einer Studie fest, was auch &ouml;sterreichische Mediziner beobachteten: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen und beugt dem Auftreten von Entz&uuml;ndungen vor. Hierzu erkl&auml;rt der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: &quot;Mit dem PIM-Beinfluid kommen Entz&uuml;ndungsvorg&auml;nge an den Oberfl&auml;chenzellen der Venen zum Stillstand, por&ouml;se Venenw&auml;nde werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entz&uuml;ndungsstoffen beschleunigt.&quot; Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universit&auml;t Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen &quot;straffer und h&uuml;bscher&quot; als zuvor.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Venen-Fitnessprogramm f&uuml;r jeden Tag:</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Der Morgen beginnt mit einigen Minuten Beingymnastik, am besten gleich im Bett. Dazu auf dem R&uuml;cken liegen bleiben, die Beine einzeln hochheben und abwechselnd die Fu&szlig;spitzen in beide Richtungen kreisen lassen. Das stimuliert die &quot;Muskel-Venen-Pumpe&quot;.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Nach dem Duschen die Beine von den F&uuml;&szlig;en aufw&auml;rts, bis zur Mitte der Oberschenkel mit dem k&uuml;hlenden und belebenden Beinfluid zur Venenkr&auml;ftigung einmassieren.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Im Alltag, ob in der Firma oder beim Einkaufen, m&ouml;glichst die vorhandenen Treppen benutzen und Rolltreppen sowie Fahrst&uuml;hle meiden.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Wer eine sitzende T&auml;tigkeit aus&uuml;bt, sollte darauf achten, dass die Oberschenkel zu den Unterschenkeln einen Winkel von 90 Grad bilden. Grund hierf&uuml;r: Die Beine sollen nicht h&auml;ngen, damit die Blutzirkulation an den Oberschenkeln nicht beeintr&auml;chtigt wird. Auf keinen Fall die Beine &uuml;bereinander schlagen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* W&auml;hrend des Sitzens abwechselnd die Beine ausstrecken und die Fu&szlig;gelenke kreisen lassen. Dabei die Zehen immer wieder einkrallen und &ouml;ffnen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Mittags &#8211; wenn m&ouml;glich &#8211; die Beine hin und wieder f&uuml;r einige Minuten hochlegen. Das entlastet die Venen und erleichtert den R&uuml;cktransport des Blutes zum Herzen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Nachmittags oder nach dem Job einen z&uuml;gigen Spaziergang machen. Dies st&auml;rkt die Venenfunktion und f&ouml;rdert zudem die Kondition.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* F&uuml;r eine kleine Erfrischung nach dem B&uuml;ro sorgen mehrmalige &quot;kalte G&uuml;sse&quot; &#8211; sie f&ouml;rdern die Durchblutung. Dazu langsam mit dem Wasserstrahl vom rechten Fu&szlig; bis zur Leiste wandern und auf der Innenseite wieder zur&uuml;ck. Am linken Bein wiederholen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Abends noch einmal die Beine mit dem Natur-Beinfluid einmassieren.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Nachts: Bei geschwollenen Beinen ist es ratsam sie hoch zu legen, indem man das Fu&szlig;ende des Bettes h&ouml;her stellt oder einen Keil unter die F&uuml;&szlig;e legt.
	</p>
<p class="FtxtP">
		* Radfahren in jeder Form ist ideal, um die Beine in Schwung zu bringen, egal ob Sie in der Natur radeln, auf dem Hometrainer zu Hause, oder im Sportstudio schwitzen, oder liegend auf der Gymnastikmatte Ihre Beine trainieren.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Bei konsequenter Anwendung klingen Schmerzen, Schweregef&uuml;hl und Schwellungen in den Beinen h&auml;ufig schon nach kurzer Zeit ab.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Coronavirus: WHO für breiten Informationsaustausch</title>
		<link>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/coronavirus-who-fur-breiten-informationsaustausch/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[saudi arabien]]></category>
		<category><![CDATA[viren]]></category>
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		<description><![CDATA[NCoV: Vor allem Saudi-Arabien von Virenstamm betroffen (Foto: SPL) &#160; Patentrechtliche Probleme bei NCoV verz&#246;gern wichtige Diagnosetests Genf &#8211; Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://who.int hat die L&#228;nder mit m&#246;glichen F&#228;llen des neuen Coronavirus dazu aufgefordert, Informationen zu teilen. Dieser Schritt wurde &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/coronavirus-who-fur-breiten-informationsaustausch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/coronavirus-who-fur-breiten-informationsaustausch/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="NCoV: Vor allem Saudi-Arabien von Virenstamm betroffen (Foto: SPL)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130524009" title="NCoV: Vor allem Saudi-Arabien von Virenstamm betroffen (Foto: SPL)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">NCoV: Vor allem Saudi-Arabien von Virenstamm betroffen (Foto: SPL)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
		&nbsp;
	</div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Patentrechtliche Probleme bei NCoV verz&ouml;gern wichtige Diagnosetests</strong><br />
		Genf &#8211; Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) <a href="http://who.int" rel="external">http://who.int</a> hat die L&auml;nder mit m&ouml;glichen F&auml;llen des neuen Coronavirus dazu aufgefordert, Informationen zu teilen. Dieser Schritt wurde gesetzt, nachdem Saudi-Arabien bekannt gegeben hatte, dass die Entwicklung von&#8230;</p>
<p>		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=MywyLDAsaHR0cDovL3d3dy5tZXJjZWRlcy1iZW56LmRlL2NvbnRlbnQvZ2VybWFueS9tcGMvbXBjX2dlcm1hbnlfd2Vic2l0ZS9kZS9ob21lX21wYy9wYXNzZW5nZXJjYXJzL2hvbWUvbmV3X2NhcnMvbW9kZWxzL2NsYS1jbGFzcy9jMTE3L2Zhc2NpbmF0aW9uL2hpZ2hsaWdodHMuZmxhc2guaHRtbA=" target="_blank"><img src="http://seo.zaronews.com/ad/mb_cla.jpg" /></a><span id="more-8012"></span></p>
<p>		Diagnosetests durch Patentrechte auf das Virus NCoV durch kommerziell arbeitende Laboratorien verz&ouml;gert worden ist.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Aktuelle Lage besorgt Experten</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Laut WHO wurden 22 Todesf&auml;lle seit 2012 und 44 Erkrankungen gemeldet. NCoV geh&ouml;rt zur gleichen Virenfamilie, die auch SARS ausgel&ouml;st hat. Bei einem SARS-Ausbruch starben 2003 rund 770 Menschen. Laut der WHO unterscheiden sich die beiden Viren jedoch voneinander. NCoV tauchte zuerst in Saudi Arabien auf. Dort ist es seither auch zu den meisten Erkrankungen gekommen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Ziad Memish, der stellvertretende Gesundheitsminister Saudi-Arabiens, brachte seine Besorgnis bei einer WHO-Versammlung in Genf zum Ausdruck. &quot;Wir haben noch immer Probleme bei der Diagnose. Der Grund daf&uuml;r ist, dass das Virus von Wissenschaftlern patentiert worden ist und daher nicht f&uuml;r die Forschung anderer Wissenschaftler eingesetzt werden kann. Ich gehe sehr stark davon aus, dass die Verz&ouml;gerung von diagnostischen Verfahren in Zusammenhang mit der Patentierung des Virus steht&quot;, so Memish.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Bedenken zu Eigentumsrechten</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		&quot;Warum sollten unsere Wissenschaftler auf bilateraler Basis Proben an andere Labore schicken und anderen Menschen das Recht des geistigen Eigentums an einer neuen Krankheit &uuml;bergeben?&quot;, fragt WHO-Generaldirektorin Margaret Chan irritiert. Jede neue Krankheit bringe eine gro&szlig;e Menge an Unsicherheit. Sie hat die 194 WHO-Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, Viren und andere Proben nur mit Einrichtungen zu teilen, die mit der WHO zusammenarbeiten und das nicht auf bilateraler Ebene zu tun.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Die Generaldirektorin betont weiter, dass sie sich der Frage und ihrer rechtlichen Konsequenzen gemeinsam mit Saudi Arabien annehmen wird. Kein Recht auf geistiges Eigentum sollte die L&auml;nder der Welt daran hindern, ihre B&uuml;rger zu sch&uuml;tzen. Keiji Fukuda, Assistant Director-General f&uuml;r Gesundheitssicherheit und Umwelt der WHO, erkl&auml;rt, dass seine Abteilung ebenfalls bei der Diagnose Probleme gehabt hat.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Verantwortlich f&uuml;r die Schwierigkeiten sind Bedenken in Hinblick auf Eigentumsrechte und unzureichend definierte internationale Regelungen f&uuml;r das Teilen derartiger Informationen. Medienberichten nach wurden Erkrankungen mit dem neuen Coronavirus aus Saudi Arabien, Jordanien, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Deutschland, Gro&szlig;britannien und Frankreich gemeldet. 22 der 44 F&auml;lle traten laut der WHO in Saudi Arabien auf. Zehn der 22 Todesf&auml;lle sind ebenfalls dort zu verzeichnen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
<div class="ClearFloat">
		&nbsp;
	</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>US-Stromnetz unter Cyber-Dauerfeuer</title>
		<link>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/us-stromnetz-unter-cyber-dauerfeuer/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - A - ZAROnews Presse]]></category>
		<category><![CDATA[industriellen]]></category>
		<category><![CDATA[stromversorger]]></category>
		<category><![CDATA[threat research]]></category>
		<category><![CDATA[trend micro]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefahr: Stromversorger mit mieser IT-Sicherheit (Foto: pixelio.de, Martin Berk) &#160; Versorger setzen oft nur Sicherheits-Mindeststandards um Washington/Hallbergmoos &#8211; Das amerikanische Stromnetz ist tagt&#228;glich Ziel von Cyber-Attacken, doch sind viele Stromversorger auf Attacken nur schlecht vorbereitet. Sie setzen nur absolute Mindeststandards &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/us-stromnetz-unter-cyber-dauerfeuer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/us-stromnetz-unter-cyber-dauerfeuer/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="Gefahr: Stromversorger mit mieser IT-Sicherheit (Foto: pixelio.de, Martin Berk)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130524007" title="Gefahr: Stromversorger mit mieser IT-Sicherheit (Foto: pixelio.de, Martin Berk)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">Gefahr: Stromversorger mit mieser IT-Sicherheit (Foto: pixelio.de, Martin Berk)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
		&nbsp;
	</div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Versorger setzen oft nur Sicherheits-Mindeststandards um</strong><br />
		Washington/Hallbergmoos &#8211; Das amerikanische Stromnetz ist tagt&auml;glich Ziel von Cyber-Attacken, doch sind viele Stromversorger auf Attacken nur schlecht vorbereitet. Sie setzen nur absolute Mindeststandards in Sachen IT-Sicherheit um, wie aus einem Bericht hervorgeht, den zwei Abgeordnete zum US-Repr&auml;sentantenhaus <a href="http://house.gov" rel="external">http://house.gov</a> ver&ouml;ffentlicht haben. Der zugrunde liegenden Umfrage zufolge wird vielerorts auf empfohlene, aber nicht&#8230;</p>
<p>		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=MiwxLDAsaHR0cDovL3d3dy5jbGl4YS5kZS9zaG9wL2FydGljbGVfOTAwMDBnL2VDbHlwc2ktLS1HcmVlbi5odG1sP3Nlc3NpZD1kQWc0VFpyNk0xWUNIdHg5QlEyVWxhdDVob3FCODB4SXBrelNSSVB4eFhmN3Z3cEpRT1BCUFhqMkdQRGI1T2N0JnNob3BfcGFyYW09Y2lkJTNEMiUyNmFpZCUzRDkwMDAwZyUyNg=" target="_blank"><img src="http://www.zaronews.com/wp-content/uploads/2013/02/Clixa-Shop2.jpg" /></a><span id="more-8011"></span></p>
<p>		vorgeschriebene Schutzma&szlig;nahmen gegen den Wurm Stuxnet einfach verzichtet. Dabei spricht ein befragter Versorger von 10.000 versuchten Angriffen pro Monat.
	</p>
<p class="FtxtP">
		&quot;Die Zahl von 10.000 Angriffen gegen eine ICS-Infrastruktur pro Monat deckt sich mit unseren Beobachtungen und gilt generell f&uuml;r alle Segmente von industriellen Kontrollsystemen&quot;, so Martin R&ouml;sler, Director Threat Research bei Trend Micro, auf Nachfrage von pressetext. So hat das Unternehmen erst im M&auml;rz die Ergebnisse eines Experiments ver&ouml;ffentlicht, bei dem eine simulierte Pumpstation schnell massiv angegriffen wurde (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/20130315015" rel="external">http://pressetext.com/news/20130315015</a> ). &quot;Dass die Sicherheit bei diesem Thema generell vernachl&auml;ssigt wird, m&uuml;ssen wir leider immer wieder feststellen&quot;, so R&ouml;sler.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Viele Feinde, wenig Schutz</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Die Demokraten Ed Markey und Henry A. Waxman hatten &uuml;ber 150 Versorger &#8211; von l&auml;ndlichen Kooperativen bis zu wichtigen Bundeseinrichtungen &#8211; gebeten, Fragen zur Sicherheit des Stromnetzes zu beantworten &#8211; eine Bitte, der 112 Unternehmen zumindest in Teilen nachgekommen sind. Die Ergebnisse zeigen, dass Cyber-Angriffe auf Stromversorger durchaus g&auml;ngig sind, &uuml;ber ein Dutzend Unternehmen berichtet von &quot;t&auml;glichen&quot; oder &quot;st&auml;ndigen&quot; Attacken. Tats&auml;chliche Sch&auml;den durch Cyber-Angriffe hat zwar keines der befragten Unternehmen einger&auml;umt, doch scheint ein beachtliches Risiko zu bestehen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Wenngleich fast alle Versorger angeben, dass sie von der North American Electric Reliability Corporation (NERC) <a href="http://www.nerc.com" rel="external">http://www.nerc.com</a> vorgeschriebene Cyber-Security-Standards einhalten, ist das bei empfohlenen Ma&szlig;nahmen bei weitem nicht der Fall. NERC-empfohlene Vorkehrungen gegen Stuxnet haben lediglich 62,5 Prozent der Bundeseinrichtungen und 44 Prozent der st&auml;dtischen Versorger oder Kooperativen ergriffen, unter den Stromversorgern in Investorenhand gar nur jeder F&uuml;nfte. &quot;Die Antworten der Versorger sind ern&uuml;chternd&quot;, meint daher Waxman.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Magnetsturm-Risiko</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Es ist aber nicht nur die Cyber-Sicherheit von Stromversorgern, die der Bericht bem&auml;ngelt, sondern auch der Umgang mit nat&uuml;rlichen Risiken. Nur eine Minderheit der Betriebe hat demnach auch konkrete Ma&szlig;nahmen ergriffen, um die Anf&auml;lligkeit des Netzes gegen geomagnetische St&uuml;rme zu mindern. Die meisten Versorger dagegen besitzen nicht einmal eigene Ersatztransformatoren, die nach einem Magnetsturm zum Einsatz kommen k&ouml;nnten. Es sei unklar, ob insgesamt die Zahl der Reserveger&auml;te im Fall eines gro&szlig;fl&auml;chigen Netzausfalls &uuml;berhaupt ausreichen w&uuml;rde.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bed sharing&#8221; begünstigt Kindstod bei Babys</title>
		<link>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/bed-sharing-begunstigt-kindstod-bei-babys/</link>
		<comments>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/bed-sharing-begunstigt-kindstod-bei-babys/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[tropical medicine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zaronews.com/?p=7996</guid>
		<description><![CDATA[Baby: sollte im eigenen Bett schlafen (Foto: pixelio.de/Danielle) &#160; Gemeinsames Schlafen im Elternbett steigert Risiko um das F&#252;nffache London/Dresden &#8211; Das Teilen des Bettes mit einem Neugeborenen in den ersten drei Lebensmonaten steigert das Risiko eines pl&#246;tzlichen Kindstodes um das &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/bed-sharing-begunstigt-kindstod-bei-babys/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/bed-sharing-begunstigt-kindstod-bei-babys/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="Baby: sollte im eigenen Bett schlafen (Foto: pixelio.de/Danielle)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130521015" title="Baby: sollte im eigenen Bett schlafen (Foto: pixelio.de/Danielle)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">Baby: sollte im eigenen Bett schlafen (Foto: pixelio.de/Danielle)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
		&nbsp;
	</div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Gemeinsames Schlafen im Elternbett steigert Risiko um das F&uuml;nffache</strong><br />
		London/Dresden &#8211; Das Teilen des Bettes mit einem Neugeborenen in den ersten drei Lebensmonaten steigert das Risiko eines pl&ouml;tzlichen Kindstodes um das F&uuml;nffache. Sogar wenn die Eltern den Konsum von Zigaretten und Alkohol vermeiden, besteht eine erh&ouml;hte Gefahr f&uuml;r den S&auml;ugling. Zu diesem Ergebnis kommt eine&#8230;</p>
<p>		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=MSwxLDAsaHR0cDovL3d3dy5oaXJ6aW5nZXIuZXUvaW5kZXgucGhwL3RhZ3VuZ2VuL3NlbWluYXJl" target="_blank"><img src="http://www.zaronews.com/ad/hirz.jpg" /></a><span id="more-7996"></span></p>
<p>		l&auml;nder&uuml;bergreifende Studie der London School of Hygiene &amp; Tropical Medicine <a href="http://www.lshtm.ac.uk" rel="external">http://www.lshtm.ac.uk</a> , die im Online-Journal BMJ Open <a href="http://bmjopen.bmj.com" rel="external">http://bmjopen.bmj.com</a> ver&ouml;ffentlicht wurde.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Historischer Ursprung des Kindstodes</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		&quot;Die Darstellung eines Kindstodes im ersten Buch der K&ouml;nige des Alten Testaments birgt den ersten historischen Hinweis auf die Problematik des sogenannten &#39;Bed sharing&#39;. Hier wird geschildert, wie eine Mutter den Tod ihres Neugebornen bedauert, nachdem dieses im gemeinsamen Bett gestorben ist. Bei den Ausgrabungen von Pompei wurde bereits eine Wiege aus Eichenholz gefunden, die ebenfalls auf den Ursprung dieser kulturellen Erfahrung schlie&szlig;en l&auml;sst&quot;, erl&auml;utert Ekkehart Paditz, Leiter des Zentrums f&uuml;r Angewandte Pr&auml;vention <a href="http://angewandte-praevention.de" rel="external">http://angewandte-praevention.de</a> , im pressetext-Interview.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Dem Experten zufolge sind der Konsum von Alkohol und Zigaretten lediglich Begleitfaktoren, die das Risiko des &quot;Bed sharing&quot; zus&auml;tzlich anheben k&ouml;nnen. &quot;Das &Uuml;berrollen des Kindes durch einen Elternteil tritt vermehrt unter Alkoholeinfluss auf. Doch andere Gefahren, wie die &Uuml;berw&auml;rmung des Babys durch den engen K&ouml;rperkontakt oder das Einatmen der ausgeatmeten Luft bleiben in jedem Falle bestehen&quot;, erg&auml;nzt Paditz. Der K&ouml;rperkontakt im Wachzustand sei hingegen sehr wichtig f&uuml;r das Neugeborene.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Umdenken k&ouml;nnte Sterberaten senken</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Die Forscher haben die individuellen Aufzeichnungen von 1.472 pl&ouml;tzlichen Kindstoden &uuml;berpr&uuml;ft und mit 4,679 Kontrollf&auml;llen aus 19 weiteren Erhebungen verglichen. Dabei wurden Daten aus europ&auml;ischen, schottischen, deutschen, irischen und neuseel&auml;ndischen Studien miteinander kombiniert. Demnach ist das Risiko f&uuml;r Babys vom Faktor 2,7 im ersten Lebensjahr auf 5,1 in den ersten drei Monaten gestiegen. Den Sch&auml;tzungen der Experten zufolge k&ouml;nnten dar&uuml;ber hinaus rund 81 Prozent der Kindstode in den ersten drei Lebensmonaten verhindert werden, wenn das Neugeborene nicht mehr im Bett der Eltern schlafen w&uuml;rde.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Blinde Menschen fähig zur Echolokalisation</title>
		<link>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/blinde-menschen-fahig-zur-echolokalisation/</link>
		<comments>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/blinde-menschen-fahig-zur-echolokalisation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - A - ZAROnews Presse]]></category>
		<category><![CDATA[blinde menschen]]></category>
		<category><![CDATA[hagen]]></category>
		<category><![CDATA[hearing research]]></category>
		<category><![CDATA[rowan]]></category>
		<category><![CDATA[university of southampton]]></category>

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		<description><![CDATA[Fledermaus: nutzt auch Echolokalisation (Foto: pixelio.de, Hagen G&#246;rlich) &#160; Standortbestimmung von Gegenst&#228;nden erfordert einwandfreies Geh&#246;r Southampton/Wien &#8211; Blinde und sehbehinderte Menschen verf&#252;gen &#252;ber die F&#228;higkeit, den Standort eines Gegenstandes mithilfe von Echolokalisation &#8211; in &#228;hnlicher Weise wie Flederm&#228;use und Delfine &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/blinde-menschen-fahig-zur-echolokalisation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/blinde-menschen-fahig-zur-echolokalisation/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="Fledermaus: nutzt auch Echolokalisation (Foto: pixelio.de, Hagen Görlich)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130522002" title="Fledermaus: nutzt auch Echolokalisation (Foto: pixelio.de, Hagen Görlich)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">Fledermaus: nutzt auch Echolokalisation (Foto: pixelio.de, Hagen G&ouml;rlich)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
		&nbsp;
	</div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Standortbestimmung von Gegenst&auml;nden erfordert einwandfreies Geh&ouml;r</strong><br />
		Southampton/Wien &#8211; Blinde und sehbehinderte Menschen verf&uuml;gen &uuml;ber die F&auml;higkeit, den Standort eines Gegenstandes mithilfe von Echolokalisation &#8211; in &auml;hnlicher Weise wie Flederm&auml;use und Delfine &#8211; einzusch&auml;tzen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der University of Southampton <a href="http://southampton.ac.uk" rel="external">http://southampton.ac.uk</a> hervor, die in der Zeitschrift Hearing Research ver&ouml;ffentlicht worden ist. Sofern die Betroffenen &uuml;ber ein gutes Geh&ouml;r verf&uuml;gen, k&ouml;nnen sie diese Fertigkeit nutzen, auch&#8230;</p>
<p>		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=MiwxLDAsaHR0cDovL3d3dy5jbGl4YS5kZS9zaG9wL2FydGljbGVfOTAwMDBnL2VDbHlwc2ktLS1HcmVlbi5odG1sP3Nlc3NpZD1kQWc0VFpyNk0xWUNIdHg5QlEyVWxhdDVob3FCODB4SXBrelNSSVB4eFhmN3Z3cEpRT1BCUFhqMkdQRGI1T2N0JnNob3BfcGFyYW09Y2lkJTNEMiUyNmFpZCUzRDkwMDAwZyUyNg=" target="_blank"><img src="http://www.zaronews.com/wp-content/uploads/2013/02/Clixa-Shop2.jpg" /></a><span id="more-7995"></span></p>
<p>		wenn sie noch keine Erfahrung damit haben.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Entfernung erschwert Ortung</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		&quot;Manche Menschen sind bei der Ortung von Gegenst&auml;nden talentierter als andere. Denn blind zu sein, bedeutet nicht automatisch auch eine ausgepr&auml;gte Echolokalisations-F&auml;higkeit. Trotzdem hoffen wir, diese Fertigkeit aufgrund neuer Erkenntnisse und zunehmender Erfahrung weiter trainieren und verbessern zu k&ouml;nnen&quot;, erkl&auml;rt Studienautor Daniel Rowan. Demnach werde es zum Beispiel bei steigender Entfernung eines Gegenstandes immer schwieriger, dessen Lage mithilfe von Echos einzusch&auml;tzen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Auch vonseiten des Blinden- und Sehbehindertenverbandes &Ouml;sterreich (BSV&Ouml;) <a href="http://www.blindenverband.at" rel="external">http://www.blindenverband.at</a> k&ouml;nnte diese Studie, die den dortigen ExpertInnen allerdings noch nicht vorliegt, als Fortschritt erachtet werden: &quot;Nach den bisherigen Erfolgen mit der Clicksonar-Technik, dem Schnalzen mit der Zunge und der dadurch bedingten Ortung von Hindernissen durch das Echo des Schnalzger&auml;usches, begr&uuml;&szlig;en wir jede seri&ouml;se Form der Forschung in diese Richtung&quot;, so BSV&Ouml;-Sprecher Raimund Lunzer im pressetext-Gespr&auml;ch.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Hochfrequente T&ouml;ne besonders geeignet</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Die Experimente wurden in einer absolut st&ouml;rungsfreien Umgebung durchgef&uuml;hrt. Daher war es m&ouml;glich, s&auml;mtliche Hintergrundger&auml;usche &#8211; abgesehen vom Schall selbst &#8211; zu entfernen und die T&ouml;ne gezielt zu manipulieren. Um untersuchen zu k&ouml;nnen, welche Aspekte eines Tones am wichtigsten sind, wurden Signale mit verschiedenen Bandbreiten und unterschiedlicher L&auml;nge (von zehn bis 400 Millisekunden) eingesetzt. Die Versuchsteilnehmer wurden dazu aufgefordert, die Lage eines Objekts mithilfe dieser Signale abzusch&auml;tzen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Aus den Ergebnissen der Erhebung geht hervor, dass sowohl blinde als auch sehbehinderte Menschen die Echolokalisation unabh&auml;ngig davon, ob sie schon ge&uuml;bt sind oder nicht, einsetzen k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus sind den Forschern zufolge vor allem hochfrequente T&ouml;ne (&uuml;ber zwei Kilohertz) notwendig, um bei der Standortbestimmung der Objekte eine gute Performance zu erzielen. Daher f&uuml;hren bereits die h&auml;ufigsten Formen von Geh&ouml;rsch&auml;digung zu einer massiven Beeintr&auml;chtigung dieser F&auml;higkeit.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Hacker-Drohung: USA kappen WLAN in Guantanamo</title>
		<link>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/hacker-drohung-usa-kappen-wlan-in-guantanamo/</link>
		<comments>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/hacker-drohung-usa-kappen-wlan-in-guantanamo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - A - ZAROnews Presse]]></category>
		<category><![CDATA[associated press]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[hacker]]></category>
		<category><![CDATA[jenes]]></category>
		<category><![CDATA[kappen]]></category>
		<category><![CDATA[kollektiv]]></category>
		<category><![CDATA[national guard]]></category>
		<category><![CDATA[sandro]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wachposten: H&#228;ftlinge sind im Hungerstreik (Foto: flickr/The National Guard) &#160; Anonymous solidarisch mit H&#228;ftlingen &#8211; &#220;ber 100 im Hungerstreik Miami/Berlin &#8211; Das US-Milit&#228;r hat auf seinem St&#252;tzpunkt im kubanischen Guantanamo den WLAN-Zugang abgedreht. Wie Oberstleutnant Samuel House gegen&#252;ber der Associated &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/hacker-drohung-usa-kappen-wlan-in-guantanamo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/hacker-drohung-usa-kappen-wlan-in-guantanamo/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="Wachposten: Häftlinge sind im Hungerstreik (Foto: flickr/The National Guard)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130522001" title="Wachposten: Häftlinge sind im Hungerstreik (Foto: flickr/The National Guard)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">Wachposten: H&auml;ftlinge sind im Hungerstreik (Foto: flickr/The National Guard)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
		&nbsp;
	</div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Anonymous solidarisch mit H&auml;ftlingen &#8211; &Uuml;ber 100 im Hungerstreik</strong><br />
		Miami/Berlin &#8211; Das US-Milit&auml;r hat auf seinem St&uuml;tzpunkt im kubanischen Guantanamo den WLAN-Zugang abgedreht. Wie Oberstleutnant Samuel House gegen&uuml;ber der Associated Press best&auml;tigt, sind von diesem vorbeugenden Schritt auch der Facebook- und Twitterzugang &uuml;ber milit&auml;rische Netzwerke betroffen. Grund f&uuml;r diese au&szlig;erordentliche Ma&szlig;nahme sind aktuelle&#8230;</p>
<p>		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=MiwyLDAsaHR0cDovL3d3dy5jbGl4YS5kZS9zaG9wL2FydGljbGVfOTAwMDBnL2VDbHlwc2ktLS1HcmVlbi5odG1sP3Nlc3NpZD1kQWc0VFpyNk0xWUNIdHg5QlEyVWxhdDVob3FCODB4SXBrelNSSVB4eFhmN3Z3cEpRT1BCUFhqMkdQRGI1T2N0JnNob3BfcGFyYW09Y2lkJTNEMiUyNmFpZCUzRDkwMDAwZyUyNg=" target="_blank"><img src="http://www.zaronews.com/wp-content/uploads/2013/02/Clixa-Shop2.jpg" /></a><span id="more-7992"></span></p>
<p>		Drohungen des Hacker-Kollektivs Anonymous. Dieses will damit auf die schlechten Haftbedingungen im dortigen Gefangenenlager aufmerksam machen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Griff zum Telefonh&ouml;rer gefordert</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		&quot;Eigentlich sollte Anonymous nicht in der Lage sein, sich in so hochsensible Systeme wie jenes des US-Milit&auml;rs in Guanatanamo reinzuhacken&quot;, sagt Sandro Gaycken von der Freien Universit&auml;t Berlin <a href="http://www.inf.fu-berlin.de" rel="external">http://www.inf.fu-berlin.de</a> im Gespr&auml;ch mit pressetext. Seiner Einsch&auml;tzung zufolge handelt es sich dabei um eine prophylaktische Vorsichtsma&szlig;nahme. Die genaue Drohung von Anonymus ist unterdessen nicht klar. Die Hacker fahren derzeit die sogenannte #OpGTMO-Kampagne https://twitter.com/OpGTMO und sprechen von anstehenden &quot;St&ouml;raktivit&auml;ten&quot;. Das Kollektiv fordert zudem seine Follower auf, das Wei&szlig;e Haus mit Telefonanrufen zu fluten und ihre Solidarit&auml;t mit den H&auml;ftlingen in dem umstrittenen Camp kundzutun.
	</p>
<p class="FtxtP">
		In Guanatanamo haben Soldaten WLAN-Zugang in den verschiedensten R&auml;umlichkeiten, unter anderem auch in der Bibliotehek oder der Cafeteria, wo Starbucks-Kaffee serviert wird. Hinzu kommen eine Bowlingbahn und ein Irish Pub. Bislang sind jedoch noch keine St&ouml;rattacken vernommen worden. Wie lange der WLAN-Zugang gesperrt sein wird, ist unklar.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Gefangenen-Anwalt mit Twitter-Kampagne</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Das besagte Gefangenenlager am Navy-St&uuml;tzpunkt im &auml;u&szlig;ersten Osten Kubas ist h&ouml;chst umstritten. Von den insgesamt 166 H&auml;ftlingen befinden sich gegenw&auml;rtig 103 im Hungerstreik. 30 von ihnen sollen zwangsern&auml;hrt werden, so der Miami Herald unter Berufung auf Milit&auml;rkreise. Unterdessen soll eine Twitter-Initiative eines Gefangenen selbst den Druck auf Barack Obama erh&ouml;hen, der die Schlie&szlig;ung des Camps 2008 als eines seiner zentralen Wahlversprechen propagierte.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Der ehemals in Gro&szlig;britannien lebende und nun seit elf Jahren inhaftierte Saudi Shaker Aamer ruft &uuml;ber seine Anw&auml;lte via Twitter dazu auf, die US-Botschaft in London anzurufen und sie mit Guanatanamo zu konfrontieren <a href="http://bit.ly/14ssIuQ" rel="external">http://bit.ly/14ssIuQ</a> . Ohne Aussicht auf ein Verfahren sind die Terrorverd&auml;chtigen auf unbestimmte Zeit gefangen. Einen neuen Plan zur Schlie&szlig;ung des Camps will Obama am 23. Mai pr&auml;sentieren.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Organischer Chip untersucht Gehirnzellenaktivität</title>
		<link>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/organischer-chip-untersucht-gehirnzellenaktivitat/</link>
		<comments>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/organischer-chip-untersucht-gehirnzellenaktivitat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - A - ZAROnews Presse]]></category>
		<category><![CDATA[impulse]]></category>
		<category><![CDATA[michele]]></category>
		<category><![CDATA[neue wege]]></category>
		<category><![CDATA[regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[transistor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zaronews.com/?p=7990</guid>
		<description><![CDATA[Gehirnscans: Forscher wollen Funktion kl&#228;ren (Foto: pixelio.de, Rike) &#160; Italienische Forscher erhoffen sich neue Methoden der Regeneration Bologna &#8211; Das Istituto per lo Studio dei Materiali Nanostrutturati http://www.ismn.cnr.it und das italienische Istituto per la Sintesi Organica e la Fotoreattivit&#224; http://www.isof.cnr.it &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/organischer-chip-untersucht-gehirnzellenaktivitat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/organischer-chip-untersucht-gehirnzellenaktivitat/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="Gehirnscans: Forscher wollen Funktion klären (Foto: pixelio.de, Rike)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130521001" title="Gehirnscans: Forscher wollen Funktion klären (Foto: pixelio.de, Rike)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">Gehirnscans: Forscher wollen Funktion kl&auml;ren (Foto: pixelio.de, Rike)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
		&nbsp;
	</div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Italienische Forscher erhoffen sich neue Methoden der Regeneration</strong><br />
		Bologna &#8211; Das Istituto per lo Studio dei Materiali Nanostrutturati <a href="http://www.ismn.cnr.it" rel="external">http://www.ismn.cnr.it</a> und das italienische Istituto per la Sintesi Organica e la Fotoreattivit&agrave; <a href="http://www.isof.cnr.it" rel="external">http://www.isof.cnr.it</a> haben eine innovative Technik zur Untersuchung der Gehirnzellent&auml;tigkeit entwickelt. Mit dem &quot;Organic Cell Simulating and Sensor Transistor&quot; (OSCT) &ouml;ffnen sich neue Wege zur&#8230;</p>
<p>		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=NiwxLDAsaHR0cDovL3d3dy5may11bi5kZS9VTi1OYWNocmljaHRlbi9JbmhhbHQvc3RhcnQuaHRt" target="_blank"><img src="http://www.zaronews.com/wp-content/uploads/2013/05/UN-468x60.jpg" /></a><span id="more-7990"></span></p>
<p>		Regeneration von Nervengewebe, das durch Traumata oder Parkinson gesch&auml;digt wurde. Auch hoffen die Experten auf eine Verbesserung der pr&auml;ventiven Diagnose von epileptischen Ph&auml;nomenen.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Keine sch&auml;digende Wirkung</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Bei OSCT handelt es sich um einen biokompatiblen organischen Mikrochip, der elektrische Impulse erzeugen und aufzeichnen kann. &quot;Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass er auch l&auml;ngere Zeit mit neuronalem Gewebe in Kontakt sein kann, ohne eine nachteilige oder gar sch&auml;digende Wirkung auszu&uuml;ben&quot;, erkl&auml;rt Projektleiter Michele Muccini gegen&uuml;ber pressetext.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Gleichzeitig erm&ouml;glich das Hightech-Bauteil ein besseres Verst&auml;ndnis der Funktionsweise von Nervenzellen und eine im Vergleich zu den herk&ouml;mmlichen Verfahren effizientere Beeinflussung ihrer T&auml;tigkeiten. &quot;Schlie&szlig;lich liefert die Methode auch die M&ouml;glichkeit, andere Neuronenarten zu analysieren und damit signifikante Fortschritte in der Hirnforschung zu erzielen&quot;, so der italienische Wissenschaftler.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Internationale Zusammenarbeit</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Die zwei Jahre dauernde Studie, an der 13 Forscher verschiedener Fachrichtungen beteiligt waren, ist in enger Zusammenarbeit mit dem Istituto Italiano di Tecnologia <a href="http://iit.it" rel="external">http://iit.it</a> und dem zur Saes-Gruppe geh&ouml;renden Start-up-Unternehmen Etc <a href="http://www.emiliaromagnastartup.it" rel="external">http://www.emiliaromagnastartup.it</a> erfolgt. Einzelheiten k&ouml;nnen in der internationalen Fachzeitschrift &quot;Nature Materials&quot; nachgelesen werden.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
</div>
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		<item>
		<title>Amerikanische, englische und deutsche Bürger wehren sich gegen den jüdisch, zionistischen Missbrauch der amerikanischen Militärmacht und deren verbündeten Staaten.</title>
		<link>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/amerikas-burger-wehren-sich-gegen-judischen-zionistischen-missbrauch-der-amerikanischen-militarmacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - A - ZAROnews Presse]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanische]]></category>
		<category><![CDATA[atomraketen]]></category>
		<category><![CDATA[england]]></category>
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		<category><![CDATA[wehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Israel sagt, sie h&#228;tten auf St&#228;dte &#252;berall in Europa Atomraketen gerichtet, die sie seltsamer- und wahnsinnigerweise als &#8222;feindselig&#34; betrachten, wobei dies die bevorzugte Zielauswahl der israelischen Luftwaffe ist. Israel bezeichnet auch die USA routinem&#228;&#223;ig als &#8222;antisemitisch&#34;. ﻿ F&#252;hrende Pers&#246;nlichkeiten und &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/amerikas-burger-wehren-sich-gegen-judischen-zionistischen-missbrauch-der-amerikanischen-militarmacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/amerikas-burger-wehren-sich-gegen-judischen-zionistischen-missbrauch-der-amerikanischen-militarmacht/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><p>
	Israel sagt, sie h&auml;tten auf St&auml;dte &uuml;berall in Europa Atomraketen gerichtet, die sie seltsamer- und wahnsinnigerweise als &bdquo;feindselig&quot; betrachten, wobei dies die bevorzugte Zielauswahl der israelischen Luftwaffe ist. Israel bezeichnet auch die USA routinem&auml;&szlig;ig als &bdquo;antisemitisch&quot;. ﻿
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13.333333969116211px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 16.99652862548828px; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none;"><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/kHyToloaK2I" width="640"></iframe></span>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13.333333969116211px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 16.99652862548828px; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none;"><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/cqu_iKoqS9w" width="640"></iframe></span>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: arial,sans-serif; font-size: 13.3333px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 16.9965px; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; word-spacing: 0px; display: inline ! important; float: none;">F&uuml;hrende Pers&ouml;nlichkeiten und Juden in England, sowie in Israel setzen Zeichen und beziehen Stellung! Sehen Sie die folgende Videos!</span><br />
	<span id="more-7963"></span><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" scrolling="no" src="http://www.youtube.com/embed/QkbFrEYf1oI" width="640"></iframe>
</p>
<p>
	<span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13.333333969116211px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 16.99652862548828px; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none;"><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" scrolling="no" src="http://www.youtube.com/embed/IapWP8hq9Mc" width="640"></iframe></span>
</p>
<p>
	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/Qd4VeJ06YbQ" width="640"></iframe>
</p>
<p>
	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" scrolling="no" src="http://www.youtube.com/embed/ESkTi_91WY4" width="640"></iframe></p>
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		<item>
		<title>200 Mrd. Euro faule Kredite bei Spaniens Banken</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - A - ZAROnews Presse]]></category>
		<category><![CDATA[ausfall]]></category>
		<category><![CDATA[banco santander]]></category>
		<category><![CDATA[bbva]]></category>
		<category><![CDATA[bork]]></category>
		<category><![CDATA[financial times]]></category>
		<category><![CDATA[jorma]]></category>
		<category><![CDATA[kredite]]></category>
		<category><![CDATA[rechnen]]></category>
		<category><![CDATA[spanien]]></category>
		<category><![CDATA[spanische banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Einschnitt: Banken m&#252;ssen Kredite abschreiben (Foto: pixelio.de, Jorma Bork) &#160; Nationale Zentralbank erh&#246;ht Druck, Abschreibungen vorzunehmen Madrid &#8211; Spanische Banken, darunter Banco Santander http://bancosantander.es und BBVA http://bbva.com , m&#252;ssen sich auf einen erneuten finanziellen Schlag gefasst machen. Denn die Bank &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/200-mrd-euro-faule-kredite-bei-spaniens-banken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/200-mrd-euro-faule-kredite-bei-spaniens-banken/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="Einschnitt: Banken müssen Kredite abschreiben (Foto: pixelio.de, Jorma Bork)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130516029" title="Einschnitt: Banken müssen Kredite abschreiben (Foto: pixelio.de, Jorma Bork)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">Einschnitt: Banken m&uuml;ssen Kredite abschreiben (Foto: pixelio.de, Jorma Bork)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
			&nbsp;
		</p>
</p></div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Nationale Zentralbank erh&ouml;ht Druck, Abschreibungen vorzunehmen</strong><br />
		Madrid &#8211; Spanische Banken, darunter Banco Santander <a href="http://bancosantander.es" rel="external">http://bancosantander.es</a> und BBVA <a href="http://bbva.com" rel="external">http://bbva.com</a> , m&uuml;ssen sich auf einen erneuten finanziellen Schlag gefasst machen. Denn die Bank von Spanien erh&ouml;ht den Druck, Abschreibungen bei umstrukturierten Krediten an kaum zahlungsf&auml;hige Unternehmen und Haushalte vorzunehmen, berichtet die Financial Times (FT). Insgesamt geht es um ein Volumen von &uuml;ber&#8230;
	</p>
<p>
		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=NiwyLDAsaHR0cDovL3d3dy5may11bi5kZS9VTi1OYWNocmljaHRlbi9JbmhhbHQvc3RhcnQuaHRt" target="_blank"><img src="http://www.zaronews.com/wp-content/uploads/2013/05/UN-468x60.jpg" /></a><span id="more-7926"></span>
	</p>
<p>
		200 Mrd. Euro, vielfach sollen sich die Banken Verschleierungstaktiken bedient haben.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Verschleierte Ausf&auml;lle</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Spanische Regulatoren gehen davon aus, dass die Banken nach wie vor davor zur&uuml;ckschrecken, den durch die anhaltende Wirtschaftskrise entstandenen Schaden voll einzugestehen. Speziell sollen die Banken Verluste durch Umschuldungen auch von Krediten, bei denen klar mit einem Ausfall zu rechnen ist, vermieden haben &#8211; eine als &quot;verschieben und beten&quot; bekannte Taktik. Nach offiziellen Angaben haben Spaniens Banken ann&auml;hernd 14 Prozent der Kredite umstrukturiert, also 208,2 Mrd. Euro. Bei &uuml;ber 40 Prozent der umgeschuldeten Kredite wird aber laut FT so getan, als w&uuml;rden sie normal performen und auch Vorkehrungen gegen drohende Verluste verzichtet.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Zwar gehen spanische Analysten davon aus, dass ein Teil der betreffenden Kreditnehmer ihre Schulden irgendwann begleichen kann, die Regel ist das aber nicht. Die spanische Zentralbank gibt Instituten wie Banco Santander und BBVA nun bis Ende September Zeit, ihre B&uuml;cher zu sichten und umstrukturierte Kredite gem&auml;&szlig; strengeren Richtlinien neu zu klassifizieren. Dadurch werden mehr Kredite als schlecht oder &quot;non-performant&quot; zu bewerten sein, was die Banken zu zus&auml;tzlichen Vorkehrungen gegen Ausf&auml;lle zwingen wird. Zwar ist es laut spanischer Zentralbank zu fr&uuml;h, das Ausma&szlig; des Schadens zu beziffern, Analysten gehen aber davon aus, dass er erheblich sein wird.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sri Lanka: Pressefreiheit im Kreuzfeuer der Kritik</title>
		<link>http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/sri-lanka-pressefreiheit-im-kreuzfeuer-der-kritik/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZARO news de Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - A - ZAROnews Presse]]></category>
		<category><![CDATA[17 november]]></category>
		<category><![CDATA[cameron]]></category>
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		<category><![CDATA[gipfel]]></category>
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		<category><![CDATA[sri lanka]]></category>
		<category><![CDATA[sri lankas]]></category>
		<category><![CDATA[staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Big Ben: alle gegen Sri Lanka (Foto: flickr/Foreign and Commonwealth Office) &#160; Geplanter Commonwealth-Gipfel in Colombo sorgt f&#252;r Unmut London &#8211; Gro&#223;britanniens stellvertretender Premierminister Nick Clegg erh&#246;ht den diplomatischen Druck auf die Regierung von Sri Lanka. Grund daf&#252;r ist die &#8230; <a href="http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/sri-lanka-pressefreiheit-im-kreuzfeuer-der-kritik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<fb:like href='http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/sri-lanka-pressefreiheit-im-kreuzfeuer-der-kritik/' send='true' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='recommend' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like><div>
<div style="float:right; margin-left: 3px; margin-bottom: 5px; text-align:center;">
<table style="width: 300px; background-color: #ededed; padding: 5px; margin-left: 10px;">
<tbody>
<tr>
<td>
						<img alt="Big Ben: alle gegen Sri Lanka (Foto: flickr/Foreign and Commonwealth Office)" src="http://www.pressetext.com/news/lowres//20130516032" title="Big Ben: alle gegen Sri Lanka (Foto: flickr/Foreign and Commonwealth Office)" />
					</td>
</tr>
<tr>
<td>
						<span id="lowResTxt" style="font-size: 11px;">Big Ben: alle gegen Sri Lanka (Foto: flickr/Foreign and Commonwealth Office)</span>
					</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
		&nbsp;
	</div>
<p class="FtxtP">
		<strong>Geplanter Commonwealth-Gipfel in Colombo sorgt f&uuml;r Unmut</strong><br />
		London &#8211; Gro&szlig;britanniens stellvertretender Premierminister Nick Clegg erh&ouml;ht den diplomatischen Druck auf die Regierung von Sri Lanka. Grund daf&uuml;r ist die &quot;Unterdr&uuml;ckung der Pressefreiheit&quot; auf der Insel im Indischen Ozean, wie es Clegg bezeichnet. Er spricht von &quot;politisch motivierten Gerichtsverfahren&quot; und &quot;verabscheuungsw&uuml;rdigen Menschenrechtsverletzungen&quot;. Hintergrund dieser Kontroverse ist der zwischen 15. und 17. November anberaumte&#8230;</p>
<p>		<a href="http://www.zaronews.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=NywxLDAsaHR0cDovL3d3dy5oZWFsdGgtYmVhdXR5Lnphcm9iaW90ZWMuY29t" target="_blank"><img src="http://www.zaronews.com/wp-content/uploads/2013/05/Health.Beauty-468x601.jpg" /></a><span id="more-7921"></span></p>
<p>		Gipfel der Commonwealth-Staaten in Sri Lankas Hauptstadt Colombo.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Kanada mit heftiger Attacke</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Der Liberaldemokrat hat in einer k&uuml;rzlich stattgefundenen parlamentarischen Fragestunde in diesem Zusammenhang von nicht n&auml;her beschriebenen &quot;Konsequenzen&quot; gesprochen, f&uuml;r den Fall, dass Sri Lanka weiterhin seine internationalen Verpflichtungen ignoriere. Gleichzeitig verteidigt Clegg aber die Wahl des Gastgeberlandes. Die Entscheidung von Premier Cameron, an dem Gipfeltreffen teilzunehmen, sei &quot;eine Gelegenheit auf die unakzeptablen Missbr&auml;uche aufmerksam zu machen&quot;.
	</p>
<p class="FtxtP">
		Scharfe Gesch&uuml;tze f&auml;hrt nun auch Kanada auf. &quot;Wir sind entsetzt dar&uuml;ber, dass Sri Lanka das Gipfeltreffen auszurichten scheint und f&uuml;r die kommenden zwei Jahre den Vorsitz haben wird&quot;, erkl&auml;rt der kanadische Au&szlig;enminister John Baird. &quot;Kanada ist nicht dem Commonwealth beigetreten, um dem B&ouml;sen Vorschub zu leisten, sondern es zu bek&auml;mpfen&quot;, so die klaren Worte des Ministers. Man sei zutiefst entt&auml;uscht, dass Sri Lanka nun diese F&uuml;hrungsrolle bekomme.
	</p>
<p class="FtxtP">
		<span class="FtxtBold" style="margin-bottom: 10px;">Lage seit B&uuml;rgerkrieg verschlechtert</span>
	</p>
<p class="FtxtP">
		Das Treffen der Staats- und Regierungschefs der weltweit 54 Commonwealth-Staaten <a href="http://thecommonwealth.org" rel="external">http://thecommonwealth.org</a> findet alle zwei Jahre in einem anderen Land statt. Realpolitisch kommt ihm allerdings eine &auml;u&szlig;erst geringe Bedeutung zu. Trotzdem gehen angesichts des kommenden Austragungsortes nicht nur in Kanada die Wogen hoch. NGOs und diverse andere Verb&auml;nde kritisieren den Umgang mit der Pressefreiheit in Sri Lanka, darunter Human Rights Watch, Commonwealth Journalists&#39; Association &#8211; aber auch die Vereinten Nationen. Die Lage habe sich seit dem B&uuml;rgerkrieg im Mai 2009 verschlechtert, so die allgemeine Auffassung.
	</p>
<p class="FtxtP">
		(Ende)
	</p>
</div>
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